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Security Server von Tarox Server-Verschlüsselung im Controller

| Autor / Redakteur: Wilfried Platten / Peter Schmitz

Die neuen Parx-Server verschlüsseln die Daten auf Controller-Ebene. Vier im Security Server eingesetzte SAS-Laufwerke haben jeweils zwei Terabyte Kapazität und lassen sich im laufenden Betrieb wechseln.

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Die Verschlüsselung im Parx Security Server erfolgt auf dem LSI-Controller 9271-81 nach 256-Bit-AES-Standard durch die LSI-Software SafeStor.
Die Verschlüsselung im Parx Security Server erfolgt auf dem LSI-Controller 9271-81 nach 256-Bit-AES-Standard durch die LSI-Software SafeStor.
(Bild: Tarox)

Die Security Server der Parx-Reihe sind auf die Datenschutz-Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Dazu werden alle Daten beim Schreiben und Lesen vom Festplatten-Controller ver-, beziehungsweise entschlüsselt.

Die Verschlüsselung belastet dabei weder CPU noch Betriebssystem, die so in ihrer Performance unberührt bleiben. Dementsprechend wird die Datensicherheit von der LSI-Software nur auf Laufwerksebene, nicht aber auf Applikations-, beziehungsweise Kommunikationsebene abgedeckt.

Verschlüsselung nach AES-Standard

Die Verschlüsselung auf dem LSI-Controller 9271-81 erfolgt nach 256-Bit-AES-Standard durch die LSI-Software SafeStor. Die vier im Security Server eingesetzten SAS-Laufwerke haben jeweils zwei Terabyte Kapazität und können im laufenden Betrieb gewechselt werden (hot-swap). Redundante Netzteile erhöhen zusätzlich die Ausfallsicherheit.

Durch die Verschlüsselung müssen defekte oder zu entsorgende Festplatten nicht noch einmal aufwändig bis zur Unleserlichkeit bearbeitet werden.

Der Preis für den Security Server mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 8 Terabyte Festplattenspeicher beträgt 3.079 Euro (UVP).

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