Bleiben Sie mit dem Newsletter von egovernment-computing.de auf dem Laufenden.
newsletter

Sehr geehrter Leser,

Susanne Ehneß, Redaktion eGovernment Computingder Support für Windows 7 endet in einem halben Jahr. Ab 14. Januar 2020 wird es keine Sicherheits-Updates und Aktualisierungen für das Betriebssystem mehr geben.
Die Öffentliche Verwaltung hinkt bei Upgrades traditionell hinterher - wie einst bei Windows XP. Hier hatten zahlreiche Behörden die Migration verschlafen, zwei Wochen vor Support-Ende liefen in der Berliner Verwaltung noch 63 Prozent aller Rechner unter Windows XP. 
Erneut bietet Microsoft eine Support-Verlängerung an – gegen Bezahlung natürlich. Bei Windows XP haben einige Verwaltungen diesen Service genutzt. Dieses Mal auch wieder?

Herzliche Grüße
Susanne Ehneß
Ressortleitung eGovernment Computing

Anzeige

Der Countdown läuft
Nur noch sechs Monate Windows-7-Support
Microsoft stellt den Support für das Betriebssystem Windows 7 in rund einem halben Jahr ein – exakt am 14. Januar 2020. Updates werden nach dem Support-Ende dann nicht mehr angeboten. Aber so kurz vor dem Aus ist das Betriebssystem noch weit verbreitet. weiterlesen

Anzeige

Anwenderstudie SharePoint und Office 365
Wie werden SharePoint und Office 365 genutzt?
Wie sieht es aus mit Einsatzszenarien, Strategien und Zufriedenheit mit SharePoint und Office 365? Eine Studie hat die Anwender befragt. weiterlesen
Schulen können Anträge erstellen
Förderregeln für Digitalpakt in Rheinland-Pfalz sind fertig
Die Förderregeln für den Digitalpakt in Rheinland-Pfalz stehen. Gemeinsam mit der Investitions- und Strukturbank werde derzeit die Software aufgesetzt und die notwendigen Strukturen geschaffen, damit die Anträge der Schulträger ab Ende September über das Online-Portal eingereicht werden können. weiterlesen
Smart Cities
BMI wählt 13 Modellprojekte aus
Der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, hat die erste Staffel der „Modellprojekte Smart Cities“ bekanntgegeben. Ziel ist es, sektorübergreifende digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft zu entwickeln und zu erproben. weiterlesen
Die beliebtesten Artikel

Welche Cloud-Dienste nutzt die Bundesverwaltung?

iPhone macht neuem Personalausweis schöne Augen

Die Digitalisierung ist kommunal

Handlungshilfe für Kommunen

eGovernment
Jeder Zweite nutzt das Internet für den Behördenkontakt
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nutzten 50 Prozent der deutschen Bevölkerung im vergangenen Jahr das Internet für den Kontakt zu öffentlichen Einrichtungen. weiterlesen
Verbesserungen für Patienten und Ärzte
Bundeskabinett beschließt Digitalisierungsgesetz
Videosprechstunden, Gesundheits-Apps auf Rezept und papierlose Arztpraxen: Gestern hat das Bundeskabinett den Gesetzenwurf für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation beschlossen. Bereits ab kommendem Jahr sollen Patienten die digitalen Angebote nutzen können. weiterlesen
Cyber-Sicherheit
Zweiter Standort der Bundesbehörde BSI in Freital geplant
Der zweite Standort des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) soll in Freital bei Dresden entstehen. Am 11. Juli unterzeichneten in Bonn der Bundesinnenminister, Horst Seehofer, und der Staatsminister des Innern des Freistaats Sachsen, Prof. Dr. Roland Wöller eine gemeinsame Absichtserklärung für den Aufbau des Zweitstandortes der BSI in Freital. weiterlesen
Förderbescheid zugestellt
Verein richtet kostenloses WLAN in weiterer Stadt ein
Nach Quedlinburg, Wernigerode, der Roßtrappe bei Thale und dem Concordia See kann der Verein Freifunk Harz auch in Ballenstedt kostenfreies WLAN einrichten. weiterlesen
Sicher, aber umständlich
Was bringt der elektronische Personalausweis?
Der elektronische Personalausweis steckt heute in vielen Geldbeuteln, doch kaum einer nutzt ihn. Was er kann und woran es hapert. weiterlesen
Umfangreiche Modernisierung der digitalen Infrastruktur geplant
Bundeswehr digitalisiert Sanitätsdienst
Bei einer Konferenz am 3. Juli trafen sich zum Thema: „Digitale Kompetenz und Konvergenz bei Bundeswehr und Bund“ Vertreter von BWI, Bund, Bundeswehr und Industrie. Dabei wurde unter anderem das Programm für die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr, eines der aktuellen Leuchtturmprojekte des Verteidigungsministeriums vorgestellt. weiterlesen
Bildergalerien

Welche Cloud-Dienste nutzt die Bundesverwaltung?

Die Top 15 eGovernment-Berater 07/2019 - 06/2020

Die größten DSGVO-Fehltritte

Welche Digitalisierungsstrategien verfolgen die Ministerien?

Handlungshilfe für Kommunen
Kommentar zu: Handlungshilfe für Kommunen
Seit mindestens 2 Jahren steht die in der Gesundheitsbranche unter dem Begriff Gesundheitsterminal bekannte Infrastruktur mit einem gekapselten, digitalen Zugangsfür Bürgerservice, auch für die Verwendung der eID-Funktionen bereit! Auch wenn dem einen oder anderen die Vorstellung fehlen mag, dass die für die Gesundheitsdaten geschaffene hochsichere Plattform ebenso für Verwaltungsvorgänge und mehr nutzbar ist, hat keiner unserer Ansprechpartner keine Gründe für den Nicht-Einsatz gesehen. weiterlesen
Telekom überträgt Stellenportal „Interamt“ an DVZ-MV
Kommentar zu: Telekom überträgt Stellenportal „Interamt“ an DVZ-MV
Die Übernahme durch ein öffentliches Rechenzentrum ist zu begrüßen. Allerdings ziehen offenbar nunmehr die Server um. Dies führt teilweise zu langen Ladezeiten oder Abbrüchen. Es ist sicher kein glücklicher Zeitraum, des Umzuges, denn derzeit laufen die Ausschreibungen für die Ausbildungsstellen. weiterlesen
„Schwere Sicherheitsmängel gefährden Praxisnetze und Patientendaten“
Kommentar zu: „Schwere Sicherheitsmängel gefährden Praxisnetze und Patientendaten“
Nun ja, die Digitalisierung verbessert die Versorgung. Und da die Ärzte aber keine Lust haben, sich damit zu befassen, hat der Gesetzgeber es ihnen aufgetragen. In der freien Wirtschaft gab es einfach den Effekt des eMarktes - hier muss im Sinne des Allgemeinwohls nachgeholfen werden. weiterlesen
Vogel Logo Facebook Twitter Xing linkedin
Impressum    Datenschutz    Kontakt    Mediadaten
Falls der Newsletter nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
Dieser Newsletter wurde verschickt an die E-Mail-Adresse unknown@unknown.invalid
Sollten Sie den Newsletter nicht mehr beziehen wollen, können Sie sich hier abmelden.