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Psylock Tippverhaltens-Biometrie sorgt kostengünstig für mehr Sicherheit Sichere biometrische Authentifizierung ohne teure Zusatzgeräte möglich

Redakteur: Peter Schmitz

Passwörter sind unsicher, schlecht zu warten und erzeugen hohe Supportkosten. Biometrische Systeme sind komplex, unflexibel und fehleranfällig. Das sind die üblichen Meinungen zu Authentifizierungslösungen. Die neue Methode der Tippverhaltensbiometrie weckt die Hoffnung, Datendiebstahl und Passwortflut zu entkommen und gleichzeitig eine einfache und kostengünstige Authentifizierung für Unternehmen zu bieten.

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Das gängigste Authentifizierungsverfahren im IT-Bereich ist das Passwort. Dass ein Passwort mit einer für den Nutzer akzeptablen, d.h. merkfähigen Länge den Anforderungen an die Sicherheit eigentlich nicht gewachsen ist, ist längst bekannt. Entsprechend machen „Social Engineering“ und der blühende Passworthandel weiter Schlagzeilen.

Die Bedrohungen durch Datendiebstahl entspringen gemäß mehrerer, übereinstimmender Studien größtenteils internen Quellen. Dabei ist es zu einfach, den Anwendern schlicht mangelndes Sicherheitsbewusstsein zu unterstellen. Wer hatte noch keine Schwierigkeiten, sich die Vielzahl der unterschiedlichen Kennungen für Internetangebote, Arbeitsplatzrechner, Konten oder Handys zu merken? Und so werden Passwörter gerne nach wie vor oder mehr denn je unter die Tastatur geklebt. Unzufriedene Mitarbeiter oder solche, denen ein Verlust des Arbeitsplatzes droht, wollen dem Unternehmen unter Umständen vorsätzlich schaden.

Ob bewusst oder unbewusst herbeigeführt: Die Auswirkungen, die ein unrechtmäßiger Besitz von Passwörtern verursachen kann, können bis zur Existenzbedrohung eines Unternehmens reichen. Der Schaden, der allein in Deutschland durch Wirtschaftsspionage entsteht, wird von Experten auf 50 Milliarden Euro jährlich geschätzt.

Datensicherheit mit Hilfe der Biometrie

Biometrie heißt das Zauberwort, das je nach Verfahren eine einfache bis zuverlässige Authentifizierung ermöglicht. Biometrische Merkmale können nicht vergessen oder (un)absichtlich weitergegeben werden. Der Fälschungsaufwand liegt zudem höher als bei Passwörtern. Nachteilig wirkt sich die bei den meisten Methoden bestehende Abhängigkeit von einem Sensor und der damit eingeschränkten Flexibilität aus – mit der wachsenden Mobilität ein Minuspunkt. Hohe Kosten, Datenschutzbedenken und fehlende Anwenderakzeptanz schrecken zudem ab.

Seite 2: Tippverhaltensbiometrie mit überzeugenden Vorteilen

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