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Im Test: NCP Secure Entry Client 9.10 Sichere und flexible VPN-Verbindungen auf Knopfdruck

Redakteur: Peter Schmitz

Der einzige sichere Weg von Unterwegs auf das Firmennetzwerk zuzugreifen ist via VPN. Aber nicht nur für Geschäftsreisende, auch für stationäre Home-Office-Systeme oder Filial-Anbindungen ist ein VPN-Tunnel der einzige sichere Weg ins Unternehmensnetzwerk. Der deutsche Hersteller NCP hat mit dem NCP Secure Entry Client eine der weltweit führenden Lösungen für mobilen VPN-Zugang im Programm und Security-Insider.de hat sich das Tool einmal genauer angesehen.

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Den Secure Entry Client von NCP gibt es für verschiedene Windows-Betriebssysteme und mobile Geräte.
Den Secure Entry Client von NCP gibt es für verschiedene Windows-Betriebssysteme und mobile Geräte.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit dem NCP Secure Entry Client können Unternehmen auf einen einheitlichen VNP-Client setzen, der alle relevanten Verbindungsarten, wie WLAN, Dialup, GPRS/UMTS oder LAN mit integriertem Dialer und einer Personal Firewall zu bieten hat.

Über ein einfaches Userinterface lassen sich schnell alle nötigen Konfigurationen vornehmen die es braucht um mit einem mobilen Endgerät via VPN-Tunnel ins Unternehmensnetzwerk zu gelangen. Einmal konfiguriert genügt dann ein einziger Mausklick und schon stehen lokale Netzwerklaufwerke oder aufs interne Netz beschränkte Anwendungen zur Verfügung. Auch Remote-Desktop-Verbindungen klappen so in atemberaubender Geschwindigkeit realisieren.

Verbindungs- und Konfigurationsprofile lassen sich im Client komfortabel exportieren und wieder importieren, so dass sich der mehrmalige Konfigurationsaufwand bei einzelnen Geräten in Grenzen hält.

Wireless Roaming und Hotspots

Grundsätzlich ist es völlig egal, wie der Client-PC eine Verbindung zum Internet aufbaut, sei es über ein lokales Netzwerk, über ein gesichertes WLAN-Netz oder über einen UMTS-Stick mit proprietärem Dialer. Der NCP-Client klinkt sich auf Knopfdruck in die Verbindung ein und baut den verschlüsselten IPsec-Tunnel auf.

Seit kurzem beherrscht der NCP Secure Entry Client für Windows aber auch das sogenannte Wireless Internet Service Provider roaming (WISPr). Das Tool kann sich damit von Unterwegs direkt in WLAN-Hotspots einwählen, ohne einen Dialer des Providers nutzen zu müssen. Unterstützt werden derzeit alle Hotspots von T-Mobile.

Die Kosten sollen sich dank eines integrierten Budget-Managers in Grenzen halten. Wenn nicht ohnehin eine Datenflatrate genutzt wird, kann der Client auf Wunsch warnen, oder Verbindungen verbieten, wenn definierbare Volumen- oder Zeitlimits überschritten werden. Die Anmeldetechnik wird einmal konfiguriert, danach genügt ein Mausklick um Verbindungen automatisiert aufzubauen – Benutzerdaten müssen nicht noch einmal eingegeben werden.

Seite 2: Sicherheit durch integrierte Firewall und zentrales Management

Sicherheit durch integrierte Firewall und zentrales Management

Ein wichtiges Element der Clientseitigen Sicherheit des NCP VPN-Clients ist die integrierte, dynamische Personal Firewall mit Friendly Net Detection. Diese Technik ist in der Lage automatisch sichere und unsichere Netze zu erkennen und daraus Handlungsregeln ableitet. Network Access Control beinhaltet bei der NCP-Lösung auch Endpoint-Security-Komponenten mit zentralen Sicherheitsrichtlinien. So landen Anwender mit nicht konformen Device-Konfigurationen beispielsweise in einer Quarantäne-Zone oder werden vom System gleich ganz abgewiesen.

Praktisch ist auch, dass die Administration und Konfiguration für die Firewall, aber auch für andere Sicherheitskomponenten, wie das Zertifikatsmanagement oder die Endpoint-Policy-Enforcement ebenso, wie die Softwareverteilung, die Lizenzverwaltung oder die VPN-Gateway-Konfiguration über nur eine Konsole erfolgen.

NCP-Clients für viele Betriebssysteme

Ein besonderes Merkmal der NCP-VPN-Clients ist die breite Unterstützung von Betriebssystemen. Neben Windows 2000 gibt es den Secure Entry Client for Windows auch für die 32- und 64-Bit-Versionen von XP und Vista. Außerdem gibt es Clients für die Smartphone-Betriebssysteme Windows Mobile und Symbian. Derzeit noch im Beta-Stadium ist ein Client der auch Windows 7 unterstützt.

Die Preise für eine Client-Lizenz liegen bei etwa 90 Euro pro Benutzer. Eine kostenlose kostenlose 30-Tage-Testversion kann man auf der Webseite von NCP herunterladen.

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