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RSA: „Big Data revolutioniert die Informationssicherheit“ Sicherheit durch Analyse großer Datenmengen

| Redakteur: Stephan Augsten

Große Datenmengen, in der IT auch als Big Data bekannt, werden einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der IT-Sicherheit haben. Zu diesem Schluss kommt RSA, die Sicherheitssparte von EMC, im aktuellen Security-Abriss „Big Data Fuels Intelligence-Driven Security“.

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Die Analyse von Big Data treibt die IT-Sicherheit laut RSA voran.
Die Analyse von Big Data treibt die IT-Sicherheit laut RSA voran.
(Bild: alphaspirit - Fotolia.com )

Ob SIEM-Systeme (Security Information and Event Management), Netzwerk-Überwachung oder Identitätsmanagement: Big-Data-Analysen werden intelligente Lösungen und Technologien für Informationssicherheit in den kommenden Jahren vorantreiben, meint RSA.

Noch in diesem Jahr werden führende Sicherheitsorganisationen auf kommerzielle Big-Data-Standardlösungen setzen, so die Autoren des Security Brief „Big Data Fuels Intelligence-Driven Security“. Über einen längeren Zeitraum werde Big Data auch Sicherheitslösungen wie Anti-Malware, Data Loss Prevention und Firewalls beeinflussen.

In den kommenden drei bis fünf Jahren könnten Tools zur Datenanalyse weitere Prognosemöglichkeiten und automatisierte Echtzeit-Überwachung bieten. Künftig ließen sich Risiken dynamisch bewerten, große Mengen an Sicherheitsdaten analysieren, Kontrollen jederzeit anpassen und Informationen über Bedrohungen und Angriffe teilen.

„In diesem Jahr werden führende Unternehmen mit progressiven Sicherheitsmaßnahmen auf intelligente Sicherheitsmodelle umsteigen, die auf Big-Data-Analysen basieren“, äußert sich Roger Scheer, Regional Director Germany von RSA. „In den kommenden zwei bis drei Jahren wird dieses Sicherheitsmodell zum Standard werden.“

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