eBook: IT-Security und Schattenbanken

Sicherheitsarithmetik der Finanzindustrie

| Redakteur: Peter Schmitz

Im eBook "Schattenbanken" betrachtet Autor Lothar Lochmaier aus dem Blickwinkel der IT-Sicherheit, was in der Lichtscheuen Finanzbranche passiert wenn gefährliche Hacker kommen.
Im eBook "Schattenbanken" betrachtet Autor Lothar Lochmaier aus dem Blickwinkel der IT-Sicherheit, was in der Lichtscheuen Finanzbranche passiert wenn gefährliche Hacker kommen.

Die Staatengemeinschaft? Finanzindustrie? Hedge Fonds? Steueroasen? Es gibt viele Begriffe zu den Schattenbanken. Der eBook-Roman „Schattenbanken“ von Lothar Lochmaier setzt eine Branche aus dem Blickwinkel der Informationssicherheit ins Licht, die bislang lieber im Diskreten blieb.

Wer oder was sind Schattenbanken? Es kursieren viele Begriffe zu den Schattenbanken, aber die Branche bleibt normalerweise lieber diskret unter sich.

Der als eBook erschienene Roman „Schattenbanken“ von Lothar Lochmaier setzt die Branche ins Licht und illustriert die Welt der kleinen und großen Schattenbanken aus dem Blickwinkel der Informationssicherheit. Das Werk ist eine kreative Mischung aus Roman, Wirtschaftskrimi, Sachbuch und Szenariowerkstatt, die sich mit der Frage auseinandersetzt: Wer oder was sind Schattenbanken?

Im Mittelpunkt stehen Computerhacker, die ihr Werk aus unterschiedlichen Motiven verrichten. Die fiktive Frankfurter Handelsbank sieht sich aus dem Blickwinkel der Verteidigung heraus immer neuen Attacken von unterschiedlichen Seiten ausgesetzt. In dem Roman eine zentrale Rolle spielt deshalb Chief Security Officer Sebastian Heilfrisch, dessen hermetisch abgeschlossenes Firewall-Konzept auch intellektuell immer mehr ins Wanken gerät. Auf Seiten der Angreifer rückt zum einen die Berliner Hackergruppe namens Virology dem Finanzinstitut immer näher, während aus dem Reich der kriminellen Schattenwirtschaft die russische Organisation Limes die Frankfurter Handelsbank ins Visier nimmt.

Sebastian Heilfrisch (48) leitet im Roman die Stabsstelle IT-Sicherheit bei der fiktiven Frankfurter Handelsbank. Das global verzweigte Institut sieht sich verstärkt Hackerattacken ausgesetzt, die nach und nach die Grundfesten der Geschäftstätigkeit erschüttern. Doch weder gelingt es, die Urheber der Angriffe ausfindig zu machen, noch greifen die eingeleiteten Gegenmaßnahmen. Am Ende scheint es keinen Ausweg aus einem alptraumhaft anmutenden Bedrohungsszenario zu geben.

Für unsere Leser haben wir im Folgenden einige kurze Leseproben aus dem Buch zusammengestellt, deren Szenarien der Realität Tag für Tag auf beängstigende Weise näher kommen.

Ergänzendes zum Thema
 
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