Neues Security-Insider-eBook „Mobile Sicherheit“ Smartphones und Tablets im Unternehmen richtig absichern

Autor / Redakteur: Oliver Schonschek / Peter Schmitz

Unternehmen statten immer mehr Arbeitnehmer mit Smartphone und Tablet aus. Mobile Geräte speichern Gigabyte an sensiblen Daten und brauchen längst mindestens den gleichen Schutz wie Desktop-Computer. Worauf es dabei ankommt, zeigt unser neues eBook zur Mobile Security.

Smartphones sind nicht einfach nur schlaue Handys. Mobile Geräte müssen im Sicherheitskonzept von Firmen endlich genauso berücksichtigt werden, wie Desktop-PCs.
Smartphones sind nicht einfach nur schlaue Handys. Mobile Geräte müssen im Sicherheitskonzept von Firmen endlich genauso berücksichtigt werden, wie Desktop-PCs.
(Bild: babimu - Fotolia.com)

Smartphones machen inzwischen 96 Prozent des Mobiltelefonmarktes aus. Die meisten Handys sind also eigentlich gar keine Handys mehr, sondern Mini-Computer mit Telefonie-Funktion. Die Nutzer sind zwar begeistert von den vielfältigen Smartphone-Funktionen, doch sie verkennen die damit verbundenen Gefahren.

Sicherheitsfunktionen bei Smartphones werden durch die Anwender vernachlässigt, wie zum Beispiel die European Mobile Insights des Norton Cybercrime Reports zeigen. Ein ähnliches Schicksal haben die Tablet-PCs, die den Nutzern eher als Multimedia-Display erscheinen und nicht als mobiler PC.

Smartphones & Co als Unternehmensrisiko

Für Unternehmen bedeutet die mangelnde Sicherheit bei Tablets und Smartphones ein massives Risiko, selbst dann, wenn die eigenen mobilen Geräte bereits abgesichert werden sollten. 71 Prozent aller Berufstätigen in Deutschland nutzen privat angeschaffte Geräte für ihre tägliche Arbeit.

Damit halten private Geräte und private Anwendungen mit unklarem Sicherheitsstatus Einzug ins Firmennetzwerk. Damit nicht genug, erschweren die privaten Daten auf den Smartphones aus Datenschutzgründen die Sicherheitskontrolle.

Es ist höchste Zeit, die mobilen Geräte umfassend im internen Datensicherheitskonzept zu berücksichtigen. Für die Arbeitsgemeinschaft Cybersicherheit der Länder hat der Schutz mobiler Endgeräte oberste Priorität erhalten.

Ergänzendes zum Thema
Gratis-eBook zur mobilen Sicherheit von Security-Insider.de

Smartphones sind heute keine Handys mehr, sondern Mini-Computer mit Telefonie-Funktion. Die Nutzer sind zwar begeistert von den vielfältigen Smartphone-Funktionen, doch sie verkennen die damit verbundenen Gefahren. Mobile Geräte können Gigabyte an sensiblen Unternehmensdaten speichern und brauchen längst mindestens den gleichen Schutz wie Desktop-Computer.

Im neuen, kostenlosen eBook „Mobile Sicherheit“ zeigt Security-Insider.de die notwendigen Schritte für Unternehmen, um die mobile IT-Sicherheit zu verbessern. Angefangen vom Erkennen der mobilen Risiken, über die Auswahl und sichere Konfiguration mobiler Betriebssysteme und den Einsatz mobiler Sicherheitslösungen, bis hin zur Frage, wie man die IT-Trends Social Media, Cloud Computing und mobile Geräte unter ein sicheres „Dach“ bekommt.

Das neue eBook „Mobile Sicherheit“ beschreibt die notwendigen Schritte für Unternehmen, die ebenfalls die mobile IT-Sicherheit verbessern wollen.

Im neuen eBook „Mobile Sicherheit“ beschreiben wir die notwendigen vier Schritte, wie Unternehmen die mobile IT-Sicherheit verbessern können.

1. Mobile Risiken wahrnehmen

Zuerst müssen sich die Nutzer, aber auch die IT-Abteilungen selbst mit den Risiken beschäftigen, die mobile Geräte mit sich bringen. Das eBook erklärt, warum neben bekannten Gefahren für Desktop-Computer weitere Risiken zu beachten sind.

2. Mobile Betriebssysteme richtig konfigurieren

Dann gilt es, die bereits vorhandenen Bordmittel der Tablets und Smartphones wirklich zu nutzen. Die mobilen Betriebssysteme wie Android OS und Apple iOS liefern bereits eine Reihe von Sicherheitsfunktionen, wie das neue eBook zeigt.

3. Mobile Sicherheitslösungen verwenden

Ohne zusätzliche Sicherheitslösungen kommt man bei den stark gefährdeten Smartphones und Tablets allerdings kaum aus. Deshalb gibt das eBook einen Einblick, welche Möglichkeiten es zur Steigerung der mobilen Datensicherheit gibt.

4. Mobile Anwendungen und Daten kontrollieren

Eine besondere Beachtung sollte die Nutzung von Clouds und sozialen Netzwerken finden, wenn mobile Geräte im Einsatz sind. Das eBook zur Mobile Security zeigt auf, wie die IT-Trends Social Media, Cloud Computing und mobile Geräte zu einer neuen Gefahrenlage führen.

Die Sicherheit in die Tasche stecken

Die große Bedeutung der mobilen Internetnutzung und der nahezu ständigen Erreichbarkeit lässt es für Unternehmen kaum noch zu, aus Sicherheitsgründen auf mobile Geräte zu verzichten.

Dafür gibt es auch keinen Grund, wenn man die vielfältigen Möglichkeiten der Mobile Security nutzt. Vielmehr sollten Unternehmen die Vorteile von Smartphones und Tablets ebenso wahrnehmen wie die mobilen Risiken. Die auf dem Markt bereits verfügbare mobile Risikoabwehr wartet nur auf ihren Einsatz.

Ergänzendes zum Thema
Gratis-eBook zur mobilen Sicherheit von Security-Insider.de

Smartphones sind heute keine Handys mehr, sondern Mini-Computer mit Telefonie-Funktion. Die Nutzer sind zwar begeistert von den vielfältigen Smartphone-Funktionen, doch sie verkennen die damit verbundenen Gefahren. Mobile Geräte können Gigabyte an sensiblen Unternehmensdaten speichern und brauchen längst mindestens den gleichen Schutz wie Desktop-Computer.

Im neuen, kostenlosen eBook „Mobile Sicherheit“ zeigt Security-Insider.de die notwendigen Schritte für Unternehmen, um die mobile IT-Sicherheit zu verbessern. Angefangen vom Erkennen der mobilen Risiken, über die Auswahl und sichere Konfiguration mobiler Betriebssysteme und den Einsatz mobiler Sicherheitslösungen, bis hin zur Frage, wie man die IT-Trends Social Media, Cloud Computing und mobile Geräte unter ein sicheres „Dach“ bekommt.

Detailliertere Einblicke, wie Unternehmen Sicherheitsrisiken beim Einsatz von Smartphones erkennen und beseitigen können und weitere nützliche Informationen erhalten Sie direkt im Security-Insider-eBook „Mobile Sicherheit“.

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