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Sicherheit im Web 2.0

Social Media und Web 2.0 – Akute Ansteckungsgefahr für Anwender

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Lassen Sie sich nicht anstecken

Web-2.0-Bedrohungen werden häufiger, kreativer und variantenreicher. Das Risiko, dass Web-2.0-Sites immer weiter zum Infektionsherd werden, solange ihre Beliebtheit zunimmt, ist unumgänglich. Allerdings muss das nicht bedeuten, dass Ihr Unternehmensnetzwerk erkrankt.

Wie bei jeder Krankheit ist Vorbeugen immer besser als Heilen: den Anfang macht ein laufendes Programm von Mitarbeiterschulungen und Sensibilisierungstrainings. Darüber hinaus sollte die erzwungene Einhaltung von unternehmensweiten Internet- und E-Mail-Nutzungsrichtlinien mit einer aktuellen Sicherheitssoftware unterstützt werden.

Grundsätzlich ist jedes Gerät zu schützen, das eine Netzwerkverbindung aufbaut. Darüber hinaus sollte man sich eine Strategie für die Verwaltung von Softwareressourcen überlegen, die sicherstellt, dass ausschließlich lizenzierte und gepatchte Produkte eingesetzt werden.

Ergreifen Sie diese prophylaktischen Maßnahmen, dann hat Ihr Netzwerk die bestmögliche Chance fit und gesund zu bleiben; und Ihre Organisation kann mithilfe der Web-2.0-Nutzung das Geschäft weiter vorantreiben.

Stefan Tanase ist Senior Security Researcher bei Kaspersky Lab.

Inhalt

  • Seite 1: Aufschwung der Web-2.0-Malware
  • Seite 2: Wie funktioniert Web-2.0-Angriff?
  • Seite 3: Lassen Sie sich nicht anstecken

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