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E-Mail-Management mit GBS iQ.Suite Spam-Mails gefährden Unternehmen

| Autor / Redakteur: Sarah Böttcher / Peter Schmitz

Rund 90 Prozent der täglich eingehenden E-Mails sind Spam. Aber Spam-Mails gefährden nicht nur die Stabilität der IT-Infrastruktur, kosten Zeit und schmälern die betriebliche Effizienz, sondern können auch rechtliche Folgen haben.

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Nutzer von geschäftlichen E-Mail-Accounts sind verpflichtet, ihre Spam-Ordner täglich zu kontrollieren, um versehentlich als Werbung markierte E-Mails zu erkennen und zurückzuholen. Das kann manchmal mehr Zeit kosten, als Spam manuell zu löschen.
Nutzer von geschäftlichen E-Mail-Accounts sind verpflichtet, ihre Spam-Ordner täglich zu kontrollieren, um versehentlich als Werbung markierte E-Mails zu erkennen und zurückzuholen. Das kann manchmal mehr Zeit kosten, als Spam manuell zu löschen.
(Bild: GBS)

Wenn geschäftliche E-Mails fälschlicherweise als Spam-Mails gekennzeichnet werden und deshalb ungelesen im Spam-Ordner verbleiben, oder sogar gelöscht werden, kann das für Unternehmen unangenehme Konsequenzen haben.

Das musste erst vor kurzem ein Anwalt lernen, wie ein erst kürzlich veröffentlichtes Urteil des Bonner Landgerichts zeigt. Das Gericht verurteilte den Anwalt zu Schadensersatzzahlungen, da dieser eine fristgebundene E-Mail nicht rechtzeitig an seine Mandantin weiterleitete.

Die Abwehr von Spam-Nachrichten steht weit oben auf der Todo-Liste von Unternehmen, denn Spam-Mails gefährden die Stabilität der IT-Infrastruktur, kosten Zeit und schmälern somit die betriebliche Effizienz. Doch die größte Gefahr bestehe, wie das Urteil des Bonner Landesgerichts zeigt, darin dass geschäftliche E-Mails versehentlich als Werbung markiert werden und im Spam-Ordner landen. Dort werden sie entweder gelöscht oder verbleiben ungelesen, was ernsthafte rechtliche Konsequenzen und Schadenersatzzahlungen nach sich ziehen kann.

„Nutzer von geschäftlichen E-Mail-Accounts sind verpflichtet, ihre Spam-Ordner täglich zu kontrollieren, um versehentlich als Werbung markierte E-Mails zu erkennen und zurückzuholen“, erläutert Andreas Richter, Vice President Marketing bei GBS. Eine E-Mail gelte als zugestellt, sobald diese in den Handlungsbereich eines Unternehmens gelangt. Der Empfänger stellt mit seiner E-Mail-Adresse eine Kontaktmöglichkeit zur Verfügung und ist folglich dafür verantwortlich, dass E-Mails ihn auch erreichen.

E-Mail-Management-Lösung: iQ.Suite

GBS bietet zum Schutz vor dieser Problematik eine neue E-Mail-Management-Lösung: iQ.Suite. Das Modul iQ-Suite Wall filtert unerwünschte Spam-Mails und stellt Anwendern eine individuelle Quarantäne zur Verfügung. Somit besteht die Möglichkeit sich E-Mails erneut zusenden zu lassen und somit falsch gekennzeichnete E-Mails zu bearbeiten. Zusätzlich informiert eine E-Mail-Benachrichtigung über potenzielle Verdachtsfälle. Mit dieser Lösung soll die Erkennung geschäftsrelevanter E-Mails und somit die Zustellung an den Empfänger sichergestellt werden.

„In Kürze werden wir auch mobile Apps für Apple iOS und Google Android anbieten, so dass dann auch über Smartphone und Tablet der mobile Zugriff auf die Spam-Quarantäne überall und jederzeit möglich wird“, gibt Richter einen Ausblick auf die weitere Entwicklung bei GBS im Bereich der E-Mail-Sicherheit.

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