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Aufteilung des Software-Herstellers Symantec reaktiviert die Marke „Veritas“

| Redakteur: Michael Hase

„Veritas Technologies“ wird das Unternehmen heißen, das nach der Aufspaltung von Symantec das Geschäft mit Software für Informationsmanagement weiterführt.

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Symantec-Chef Michael Brown hat den neuen alten Namen für die Informationsmanagement-Company bekannt gegeben.
Symantec-Chef Michael Brown hat den neuen alten Namen für die Informationsmanagement-Company bekannt gegeben.
(Bild: Symantec)

Kreativität bei der Namensentwicklung war offenbar gar nicht erforderlich: „Veritas Technologies“ nennt Symantec das neue Unternehmen für Informationsmanagement, das nach der Teilung des Herstellers gegründet wird. Der Software-Anbieter hatte seine Aufspaltung in zwei Gesellschaften im Oktober vergangenen Jahres angekündigt. Veritas hieß bereits das Unternehmen, mit dem der damalige Security-Spezialist Symantec im Jahr 2005 fusionierte.

„Veritas ist nach wie vor eine starke Marke, die bei unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern einen enormen Wert hat“, begründet Michael Brown, CEO von Symantec, die Entscheidung. „Nach sorgfältiger Prüfung war die Auswahl dieses Namens für unser Informationsmanagement-Unternehmen eine leichte Entscheidung.“ Das neue Logo soll das Konzept offener, heterogener Technologien und damit die Prinzipien der Veritas-Strategie symbolisieren.

Neue Software-Architektur

Zum Portfolio von Veritas wird Software für Backup und Recovery, Speicherverwaltung, Clustering, Disaster Recovery, Archivierung und eDiscovery gehören. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte Symantec mit diesen Produktkategorien einen Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar. Auf Basis neuer Software-Architekturen soll Veritas im Laufe des kommenden Jahres die nächste Generation an Produkten für Hybrid-Cloud-Umgebungen auf den Markt bringen.

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