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Bei jedem Rechnerneustart eine Konfiguration ohne Fehler System einfrieren und wieder herstellen

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Bei der Version 7.7 seiner Systemwiederherstellungslösung Deep Freeze hat Faronics den Fokus darauf gelegt, das Konfigurationsmanagement zu vereinfachen und den Virenschutz Faronics Anti-Virus in die Enterprise-Konsole zu integrieren.

Über die Enterprise-Konsole von Deep Freeze 7.7 lassen sich Konfigurationen und der Virenschutz verwalten sowie Windows-Updates zeitlich festlegen.
Über die Enterprise-Konsole von Deep Freeze 7.7 lassen sich Konfigurationen und der Virenschutz verwalten sowie Windows-Updates zeitlich festlegen.
(Bild: Faronics)

Die Sicherheitslösung Deep Freeze stellt bei jedem Neustart eines Rechners eine vordefinierte, fehlerfreie Konfiguration wieder her. Hierfür wird ein Snapshot aller Konfigurationseinstellungen eines Systems in voll funktionsfähigem Zustand erstellt und „tiefgefroren“. Mit Deep Freeze lassen sich auch Dateifragmentierung und die Anhäufung temporärer Dateien verhindern, um Festplattenkapazität einzusparen und die Geschwindigkeit des Systems nicht zu beeinträchtigen.

In der aktuellen Version 7.7 kann die Konfiguration von der Enterprise-Konsole aus zentral gesteuert werden: Dort wird die Konfiguration festgelegt, benannt und gespeichert. Alle Arbeitsstationen im Netzwerk werden automatisch auf die festgesetzte Konfiguration aktualisiert, sobald sie online sind. Mit dem Scheduled Task Wizard können Windows-Updates zeitlich festgelegt werden.

Bei Deep Freeze 7.7 kann auch Faronics Anti-Virus mit der Enterprise-Konsole verwaltet werden. Die neu gestaltete Konsole soll es dem Nutzer zudem ermöglichen, Konfigurationen und Virusdefinitionen zu aktualisieren, während Deep Freeze im „eingefrorenen“ Zustand ist. Außerdem würden Angriffe mit dem „Intrusion Prevention System“ erkannt und Arbeitsstationen mit einer integrierten Firewall, einem Webfilter und E-Mail-Schutz abgesichert.

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