Telekom-Tochter baut eigenes Security Operation Center auf

T-Systems kämpft mit RSA gegen Cyber-Kriminalität

| Redakteur: Stephan Augsten

In Kooperation mit RSA will T-Systems Unternehmen dabei helfen, angemessene Strategien gegen Cyber-Attacken zu entwickeln.
In Kooperation mit RSA will T-Systems Unternehmen dabei helfen, angemessene Strategien gegen Cyber-Attacken zu entwickeln. (Bild: Archiv)

T-Systems kooperiert mit RSA, der Security-Sparte von EMC. Die Partnerschaft legt den Grundstein für den Aufbau einer eigenen Abteilung für Cyber-Sicherheit. Das Sicherheitsangebot für Großkunden soll künftig von der Beratung über die Analyse bis hin zum Schutz vor Angriffen reichen.

T-Systems will Cyber-Attacken auf Großunternehmen künftig zielgerichtet und vor allem deutlich früher erkennen. Vor diesem Hintergrund kooperiert die Telekom-Tochter mit RSA, so dass die beiden Unternehmen ihr Wissen um IT-Sicherheit und den Schutz komplexer IT-Landschaften bündeln.

RSA-Chef Art Coviello ist von der Kooperation ebenso überzeugt wie Reinhard Clemens, Telekom-Vorstand und CEO T-Systems. „Mit der Cybersecurity-Partnerschaft bauen wir das Rüstzeug für die Abwehr von Cyber-Angriffen weiter aus“, bekräftigt Clemens.

Die Partnerschaft mit RSA bildet die Grundlage für den Aufbau der „Business Unit Cyber Security“, heißt es seitens T-Systems. Die Sicherheitsfachleute entwickeln gemeinsam ein „Next Generation Security Operation Center (SOC)“.

Prävention, Erkennung und Reaktion auf Sicherheitsvorfälle sind in diesem Vorgehensmodell gleichberechtigte Aktionsfelder. Die Kombination aus Technik, Know-how und Datenanalyse soll dabei helfen, Großkunden zu beraten und deren Systeme zu analysieren.

Das Leistungsspektrum reicht von der Risikoanalyse für Unternehmen über die Hilfe beim Entwickeln von Cybersecurity-Strategien und -Architekturen bis hin zur Lieferung von Sicherheitsdiensten. Weitere Informationen zu den Sicherheitsdiensten von T-Systems finden sic auf der offiziellen Webseite.

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