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Zusammenhänge zwischen Mobile Security und Cyber-Sicherheit Übergreifende Strategien für mehr IT-Sicherheit

| Autor / Redakteur: Caroline Neufert / Stephan Augsten

Smartphone, Tablet und Notebook machen vieles leichter – nur sind sie nicht unbedingt sicher. Verlorene und gestohlene Geräte, abhörbare Funknetze oder auch mitgelesene Daten in der Cloud sind Gefahren, die gezielte Vorkehrungen und einen neuen Umgang mit Sicherheit erfordern.

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Cyber-Sicherheit erfordert Strategien über Firmen- und Landesgrenzen hinweg.
Cyber-Sicherheit erfordert Strategien über Firmen- und Landesgrenzen hinweg.
(© xiaoliangge - Fotolia.com)

Fast jeder von uns telefoniert in der Öffentlichkeit und nutzt mobile Geräte. Doch nur wenige denken dabei auch an sicherheitsrelevante Fragen, die sich eigentlich zwangsläufig stellen.

Wer achtet beispielsweise darauf, wer in der Umgebung zuhört und wie sich die Netzverbindung aufbaut? Wer überträgt nicht berufliche Daten auf mobile Geräte, um von unterwegs adäquat antworten zu können?

Wer nutzt mit diesen Geräten anschließend nicht auch soziale Netzwerke? Welche Schutzmechanismen bieten aber diese Geräte bzw. wie weit sind sie mit der IT-Abteilung abgestimmt und geprüft?

Mobile Sicherheit ist in den letzten Jahren ein wichtiges Thema geworden. Die mobile Nutzung der IT, verbunden mit allgegenwärtigem Zugriff auf Daten und Prozesse, erfordert angemessene Sicherheit auf verschiedenen Ebenen.

Hierzu zählt neben dem Schutz des Endgerätes, der Kommunikationsverbindung und der Infrastruktur im Unternehmen bzw. in der Behörde auch das Bewusstsein der Mitarbeiter. Alle Maßnahmen nutzen wenig, wenn dieser freizügig und unbedacht Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, über das Unternehmen oder die Behörde, diesen Dritten kundtut bzw. bereitwillig übermittelt.

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