Mobile UMTS Router für private WLAN Hotspots UMTS WLAN Router von D-Link, Trekstor und Novatel Wireless im Test

Redakteur: Peter Schmitz

Will man mit Notebook, Netbook, iPad oder Smartphone unterwegs sicher und trotzdem flexibel ins Internet gehen sind mobile UMTS WLAN Router eine ungemein praktische Sache. Man schafft sich damit für verschiedene Endgeräte gleichzeitig einen sicheren, mobilen und privaten WLAN-Hotspot. Security-Insider.de hat drei Geräte von Novatel Wireless, D-Link und Trekstor getestet.

Mobile UMTS WLAN Router bringen Notebook, Smartphone und iPad unterwegs sicher ins Internet. Security-Insider.de testet Novatel Wireless MiFi 2352, D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 und Trekstor Portable WLAN Hotspot.
Mobile UMTS WLAN Router bringen Notebook, Smartphone und iPad unterwegs sicher ins Internet. Security-Insider.de testet Novatel Wireless MiFi 2352, D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 und Trekstor Portable WLAN Hotspot.
( Archiv: Vogel Business Media )

Will man mit mobilen Geräten wie Notebook, Netbook oder iPad unterwegs ins Internet, gibt es nur zwei Alternativen: öffentliche Hotspots, wie es sie in Hotels, oder an Bahn- und Flughäfen gibt, oder per Handy-Netz. Hotspots sind praktisch, weil heute nahezu jedes mobile Gerät WLAN-fähig ist und man so keine teuren Zusatzgeräte und Tarife benötigt. Aber ohne VPN-Verbindung gibt es kaum eine unsicherere Methode um Zugang zum Internet zu bekommen, vom Zugriff auf Unternehmensdaten ganz zu schweigen.

GSM-Netz: Sicher aber unpraktisch

Das GSM-, beziehungsweise UMTS-Netz ist da schon sicherer. Ein Abhören einer UMTS-Datenverbindung ist zwar mit geheimdienstlichen Mitteln möglich, aber zumindest deutlich schwieriger zu realisieren, als das Mitsniffen des Netzwerktraffics in einem offenen WLAN-Hotspot-Netzwerk. Problematischer ist allerdings der Zugang zum Handynetz mit mobilen Geräten. Zwar gibt es inzwischen von jedem Netzprovider USB-Sticks mit UMTS-Modem, aber wer schon einmal mit einem solchen aus dem Gerät ragenden Stummel irgendwo hängen geblieben ist und sich damit Stick und USB-Buchse ruiniert hat, der weiß, dass die UMTS-Sticks zwar günstig, aber alles andere als praktisch sind.

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Besser sind da schon Geräte wie Netbooks oder zum Beispiel das iPad 3G, die schon von Haus aus ein UMTS-Modem eingebaut haben. Die Zahl solcher Geräte nimmt zwar zu, ist aber immer noch sehr überschaubar. Außerdem schlägt ein eingebautes UMTS-Modul meist mit etwa 100 Euro höheren Gerätekosten zu Buche und man kann das Modem dann natürlich nur mit diesem einen Gerät nutzen und nicht etwa im Flughafen mit dem Notebook, abends im Hotel mit dem iPad und unterwegs vielleicht auch noch mit dem Smartphone.

Mobile UMTS WLAN Router: Kostengünstig und sicher

Eine Lösung die all diese Probleme elegant beseitigt sind Mobile UMTS WLAN Router. Diese kleinen, handlichen und akkubetriebenen Geräte nehmen eine SIM-Karte auf und stellen dann über das UMTS- oder GSM-Netz eine Datenverbindung her. Die mobilen Geräte verbinden sich einfach per verschlüsseltem WLAN mit dem Router und sorgen so für eine einfache und trotzdem sichere, mobile Datenverbindung.

Für Auslandsreisende besonders praktisch: In die mobilen UMTS-Router lassen sich auch problemlos SIM-Karten lokaler Provider einsetzen, mit denen man meist deutlich günstiger surft, als dies per Datenroaming möglich ist. So sind dann mobile UMTS-Router sogar für die Besitzer von iPhone und anderen Smartphones interessant, da man so auch im Ausland weiterhin unter der gleichen Handynummer erreichbar ist, den Datenverkehr aber kostengünstig über einen lokalen Netzanbieter abwickelt.

Wir haben uns drei Geräte dieser neuen und überaus praktischen Produktkategorie vor allem im Bezug auf ihre Alltagstauglichkeit und ihre Sicherheitsfunktionen angesehen. Im Test mit dabei waren der Klassiker Novatel Wireless MiFi 2352, der D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 und der Trekstor Portable WLAN Hotspot, eine OEM-Version des Huawei E5.

Inhalt:

  • Mobile UMTS WLAN Router im Test – Seite 1
  • Der Klassiker: Novatel Wireless MiFi 2352 – Seite 2
  • Der Alleskönner: D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 – Seite 3
  • Der Kompakte: Trekstor Portable WLAN Hotspot – Seite 4
  • Fazit: Individuelle Stärken, Schwächen und ein Sieger – Seite 5

Der Klassiker: Novatel Wireless MiFi 2352

Novatel Wireless MiFi 2352: Gewicht: 79 Gramm; Maße (LxBxH): 96x60x13mm; Preis: 249 Euro. (Archiv: Vogel Business Media)

Der Novatel MiFi 2352 ist sozusagen der Klassiker unter den MiFi-Routern und mit 249 Euro Listenpreis auf das mit Abstand teuerste Gerät im Test, dafür ist im Lieferumfang zumindest auch ein USB-Netzteil enthalten. Beim Mobilfunkanbieter Vodafone gibt es das Gerät ohne Vertrag schon ab 230 Euro.

Der 96x60x13mm große und 79 Gramm schwere MiFi Router bietet als einzige Statusanzeige eine mehrfarbige LED im Einschaltknopf. Darüber hinaus hat das hervorragend verarbeitete Gerät einen von außen erreichbaren Slot für eine Micro-SD-Card (bis max. 32 GByte), über die angeschlossene Benutzer Daten austauschen können. Außerdem hat der MiFi 2352 einen Micro-USB-Anschluss zur Stromversorgung und zum Anschluss an den PC als UMTS-Modem. Der mit 1530 mAh leistungsstärkste Akku im Testfeld reicht für etwa 4 Stunden Betriebszeit aus.

Negativ ist hier, dass der Novatel MiFi 2352 seine WLAN-Funktion deaktiviert, sobald er am PC per USB-Schnittstelle aufgeladen wird, eine Internetverbindung ist dann nur nach Installation der Treibersoftware möglich. Möchte man WLAN nutzen, während man das Gerät auflädt muss man es an eine Steckdose anschließen. Das können andere Hersteller besser.

Als einziges Gerät im Test bietet der Novatel Wireless MiFi 2352 auch eine GPS-Vorbereitung. Allerdings steht diese Funktion aktuell noch nicht zur Verfügung, sondern soll mit einem zukünftigen Update der Systemsoftware erst freigeschalten werden.

Sicherheitsaspekte des Novatel Wireless MiFi 2352

Out oft he Box ist das WLAN-Netz des Novatel Wireless MiFi 2352 erst einmal ungesichert und so natürlich in keinster Weise betriebsbereit. In den Profileinstellungen des WLAN-Routers bietet der Router dann aber die gesamte Palette an Verschlüsselungsoptionen von WEP über WPA, bis hin zu WPA2 mit AES-Verschlüsselung. Schade nur, dass man erst einmal mit einem ungesicherten WLAN-Netz hantieren muss.

Die Firewall-Optionen des Routers sind eher übersichtlich und knapp. So beherrscht der MiFi 2352 zwar den üblichen MAC-Adressen-Filter für die WLAN-Clients, ansonsten hat das Gerät aber nur Portforwarding für vordefinierte Servertypen wie FTP-, Telnet- oder HTTP-Server zu bieten. Praktisch ist dagegen die Option, mittels Port Filtering nur bestimmten Applikationen, wie z.B. VPN oder HTTPS Zugang zum Internet zu gestatten. Andere Testgeräte können das zwar auch, allerdings nicht so elegant mit nur einem Mausklick gelöst.

Clever gelöst ist auch die Redirect-Option des Routers. Ist das Gerät nicht mit dem Internet verbunden kann es alle Web-Anfragen auf Wunsch automatisch auf die Startseite des Routers umlenken, statt nur eine Fehlerseite anzuzeigen. Speichert man aus Sicherheitsgründen die PIN-Nummer der SIM-Karte nicht im Gerät erspart man sich so ein paar extra Mausklicks.

Inhalt:

  • Mobile UMTS WLAN Router im Test – Seite 1
  • Der Klassiker: Novatel Wireless MiFi 2352 – Seite 2
  • Der Alleskönner: D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 – Seite 3
  • Der Kompakte: Trekstor Portable WLAN Hotspot – Seite 4
  • Fazit: Individuelle Stärken, Schwächen und ein Sieger – Seite 5

Der Alleskönner: D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457

D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457: Gewicht: 99 Gramm; Maße (LxBxH): 110x65x12mm; Preis: 199 Euro. (Archiv: Vogel Business Media)

Der D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 ist mit Abmessungen von 110x65x12mm und einem Gewicht von 99 Gramm das größte und schwerste Modell im Test, die wenigen Millimeter und 20 Gramm Unterschied tragen in der Tasche allerdings kaum auf.

Der UMTS-Router hat zwei mehrfarbige Status LEDs, die Auskunft über den WLAN- und GSM-Verbindungsstatus geben, einen Umschalter für Router- und Modem-Funktion und einen internen Micro-SD-Karten-Slot, zum gemeinsamen Datenaustausch aller angeschlossenen Netzwerkteilnehmer.

Ein Mini-USB-Anschluss dient der Verbindung zum PC und zum Aufladen des Akkus. Im Lieferumfang des 199 Euro teuren Geräts sind ein USB-Netzteil und eine Schutzhülle enthalten.

Herausragend ist beim DIR-457, dass sich statt der üblichen 5 WLAN-Geräte, wie bei den anderen beiden Testroutern, hier bis zu 16 Geräte parallel am WLAN betreiben lassen. Weniger herausragend ist der mit 1330 mAh etwas unterdimensionierte Akku, der nur für eine Betriebszeit von knapp 3 Stunden ausreicht.

Bei der ersten Inbetriebnahme muss man das Gerät über den USB-Anschluss mit dem PC verbinden und die Connection Manager Software installieren, erst danach ist dann eine Verbindung per WLAN möglich.

Sicherheitsaspekte des D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457

Positiv fällt der D-Link DIR-457 vor allem durch seine sehr umfangreichen und professionellen Sicherheitsfunktionen auf, die im Testfeld Ihresgleichen suchen. Dass der Router die gesamte Palette an sicheren WLAN-Verbindungen bis hin zu WPA2 beherrscht versteht sich fast von selbst. Richtig überzeugen können aber vor allem die Security- und Firewall-Funktionen des Routers selbst.

Angefangen, von Portforwarding, sowie IP- und MAC-Adressen- und Portfilter, die sich auch mit Zeitplan versehen lassen, über DMZ und Dienstfilter, bis hin zur Abwehr von DOS-Angriffen und Port-Scans gibt es kaum etwas, das einem an Sicherheitsfunktionen fehlen könnte. Das stellt aber gleichzeitig auch eine gewisse Krux an dem Gerät dar, denn die Settings sind recht komplex und erfordern einen erfahrenen Administrator, der weiß welche Einstellungen und Regeln wo zu machen sind.

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  • Der Kompakte: Trekstor Portable WLAN Hotspot – Seite 4
  • Fazit: Individuelle Stärken, Schwächen und ein Sieger – Seite 5

Der Kompakte: Trekstor Portable WLAN Hotspot

Trekstor Portable WLAN Hotspot: Gewicht: 75 Gramm; Maße (LxBxH): 95x48x13mm; Preis: 139 Euro. (Archiv: Vogel Business Media)

Der Trekstor Portable WLAN Hotspot ist eine OEM Version des Huawei E5 UMTS Routers und mit 95x48x13mm (LxBxH) bei nur 75 Gramm Gewicht das kompakteste Gerät und mit 139 Euro auch das günstigste Gerät im Test. Im Gegensatz zur Vorgängerversion des Huawei E5380 besitzt der E5 und damit auch der Trekstor Mobile WLAN Hotspot statt fünf LED-Anzeigen jetzt ein kleines, informatives, aber leider auch sehr spiegelndes Punktmatrix Display.

Der 1500 mAh Akku des Trekstor Portable WLAN Hotspot sollte für bis zu vier Stunden Netzunabhängigen Betrieb ausreichen, abhängig davon wie viele Geräte mit dem Hotspot verbunden sind. Leider liefert Trekstor nur ein Mini-USB-Kabel zum Aufladen über den PC mit. Der beispielsweise von O2 vertriebene Original Huawei E5 hat zum gleichen preis auch noch ein USB-Netzteil im Lieferumfang.

Schließt man den Trekstor Mobile WLAN Hotspot an einen PC an, lässt er sich dort nicht nur aufladen, sondern nach Installation der passenden Treiber auch als UMTS-Modem betreiben. Die Treiber sind bereits auf dem Gerät abgelegt.

Auf der rechten Seite besitzt der handliche Hotspot drei Bedienschalter: den On/Off Schalter, einen Knopf für die WLAN Push Button Configuration und den Knopf für den manuellen Verbindungsaufbau. Standardmäßig ist der Hotspot so konfiguriert, dass automatisch eine Verbindung zum Internet aufgebaut wird. Nutzt man aber keine UMTS-Datenflatrate kann ein Umstellen auf den manuellen Verbindungsaufbau ratsam sein.

Auf der linken Seite besitzt das Gerät einen Micro-SD-Card Slot. Ist dort eine Speicherkarte eingelegt, können alle angeschlossenen Geräte über ein Webinterface Daten auf die Karte hochladen oder herunterladen.

Sicherheitsaspekte des Trekstor Mobile WLAN Hotspot

Der Trekstor Router bietet eine Vielzahl wichtiger und nützlicher Firewall-Funktionen, wie sie heute jeder Router eigentlich beherrschen sollte. So unterstützt die Trekstor Firewall IP-Filter, IP Forwarding, virtuelle Server- und DMZ-Funktionen. Eine praktische, aber sehr riskante Funktion ist, dass man die PIN-Nummer der SIM-Karte im Router speichern kann und sie somit nicht bei jedem Verbindungsaufbau eingeben muss. Wird das Gerät aber gestohlen besteht das Risiko, dass der Dieb das Gerät in vollem Unfang nutzen kann.

Auf der WLAN-Seite ist die Verbindung schon ab Werk standardmäßig verschlüsselt, allerdings nur mittels WPA-PSK-Standard, das Gerät unterstützt allerdings auch WPA2-PSK mit AES-Verschlüsselung. Besonders praktisch ist, dass die initiale SSDI, sowie der WPA-Key auf einem kleinen Aufkleber auf der Rückseite des Geräts angebracht sind. So hat man auch beim Gerätewechsel, oder wenn man einem Gast Zugang zum Internet geben möchte, die Daten immer parat.

Einen MAC-Adressen Filter beherrscht der Trekstor Mobile WLAN Hotspot genauso wie die sogenannte AP-Isolierung, bei der die an den WLAN Hotspot angeschlossenen Geräte untereinander isoliert sind und nicht miteinander kommunizieren können.

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  • Fazit: Individuelle Stärken, Schwächen und ein Sieger – Seite 5

Fazit: Individuelle Stärken, Schwächen und ein Sieger

Drei mobile UMTS WLAN Router, Novatel Wireless MiFi 2352, D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 und Trekstor Portable WLAN Hotspot im Test bei Security-Insider.de. (Archiv: Vogel Business Media)

Alle drei Testkandidaten haben das geleistet, was man von ihnen erwarten konnte. Gute Empfangsleistung in UMTS- und GSM-Netz, gute Sendeleistung im WLAN, ausreichende Akkulaufzeit und einfache, unkomplizierte Bedienung.

Alle drei Geräte hatten mit spezifischen Schwächen zu kämpfen. Der Novatel Wireless MiFi 2352 mit seinem im Vergleich zur Konkurrenz viel zu hohen Preis und wenig Firewall-Optionen, der D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 mit kurzer Akkulaufzeit und komplexer Konfiguration und der Trekstor Portable WLAN Hotspot mit einem spiegelnden Display und fehlendem Netzteil, wo es den baugleichen Huawei E5 von verschiedenen Händlern zum gleichen Preis mit USB-Netzteil gibt.

Die Router konnten aber auch alle mit eigenen Stärken punkten. Der Novatel Wireless MiFi 2352 überzeugt bei der Verarbeitung, der einfachen Konfiguration, durch den von außen erreichbaren Micro-SD-Slot und die lange Akkulaufzeit, der D-Link MyPocket 3G HSDPA Router DIR-457 durch seine umfangreichen Sicherheitsfunktionen und die große Zahl anbindbarer Geräte.

Am meisten überzeugen konnte uns aber der Trekstor Portable WLAN Hotspot. Nicht nur, dass es das kompakteste und auch preisgünstigste Gerät im Test war, durch das Punktmatrix-Display war auch die Handhabung und vor allem das problemlose Erfassen aller notwendigen Statusinformationen am einfachsten möglich. Vor allem vom sofort zugänglichen, verschlüsselten WLAN und den auf der Geräterückseite aufgedruckten Zugangsdaten könnten sich alle anderen Hersteller eine Scheibe abschneiden.

Professionelle Admin-Tools fehlen

Was allen Geräten noch fehlt sind professionelle Administrationsoptionen wie zentrales Management, Authentifizierungsoptionen, VPN-Tunnel oder zentrale Firewall-Policies. So erfordern die Geräte zwar noch etwas administrative Handarbeit, bis sie sich als mobiles Arbeitsgerät sinnvoll nutzen lassen, dann aber sind sie für jeden „Road Warrior“ eine uneingeschränkte Empfehlung wert. Praktischer, günstiger und vor allem flexibler kommt man derzeit nicht mobil ins Internet.

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