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NIFIS-Studie gibt Ausblick auf Security-Investitionen im Jahr 2013 Unternehmen geben mehr für IT-Sicherheit aus

| Redakteur: Stephan Augsten

Innerhalb dieses Jahres werden die Investitionen für IT-Sicherheit im Vergleich zu 2012 um ein Drittel steigen. Dies geht aus der Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2013“ der Nationalen Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit hervor.

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Laut einer NIFIS-Umfrage wollen Unternehmen mehr in die IT-Sicherheit investieren.
Laut einer NIFIS-Umfrage wollen Unternehmen mehr in die IT-Sicherheit investieren.
(Bild: NIFIS)

Im Rahmen der Studie „IT-Sicherheit und Datenschutz 2013“ hat die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit deutsche Unternehmen nach den geschätzten Sicherheitsinvestitionen befragt. Drei Viertel der befragten Firmen schätzten demnach, dass die Ausgaben für IT-Sicherheit im Jahr 2013 um ein Drittel zunehmen werden.

17 Prozent rechnen sogar damit, dass die Investitionen um die Hälfte ansteigen werden. Nur fünf Prozent der befragten Unternehmen prognostizierten ein gleichbleibend hohes Ausgaben-Niveau. Von sinkenden Investitionen geht keines der befragten Unternehmen in Deutschland aus.

Hinsichtlich der Trends im Bereich Informations- und IT-Sicherheitt, die es bei den Investitionen zu beachten gilt, ergibt sich ein ähnliches Bild, wie in unserer Zukunftsumfrage (auf der Startseite von Security-Insider). Der Schutz vor Hackerangriffen wurde von 71 Prozent der Befragten als wichtig eingestuft.

Gleich dahinter finden sich Verhaltensregeln im Umgang mit sozialen Netzwerken. Auf den Folgeplätzen iiegen die Sicherheit von Software-Services und Cloud Computing sowie das Thema Datenschuiz. Der Schutz vor Insider-Bedrohungen spielt 2013 hingegen eine untergeordnete Rolle.

Bei der Frage nach dem Nutzen von Social Media waren die Unternehmen im Übrigen geteilter Meinung: 22 Prozent sahen solche Dienste als Privatsache, 27 Prozent erachteten sie als Sicherheitsrisiko und der Rest attestierte der Social-Media-Kommunikation einen Mehrwert.

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