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Datensicherheit Widersprüche beim Schutz von Know-how und Informationen

Autor / Redakteur: Sascha Blasczyk / Stephan Augsten

Ob Geschäftsberichte, Produktinformationen oder Kundendetails: Sensible Daten sind heiß begehrt. Fraglich aber bleibt, ob Verantwortliche mittlerweile entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen, um den Zugriff durch Unbefugte zu verhindern.

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Beim Schutz des geistigen Eigentums liegen Anspruch und Wirklichkeit meist weit auseinander.
Beim Schutz des geistigen Eigentums liegen Anspruch und Wirklichkeit meist weit auseinander.
(Bild: Archiv)

Werden wertvolle Daten immer noch ungesichert auf Unternehmenslaufwerken abgelegt oder gar per E-Mail verschickt? Oder kommen inzwischen wirkungsvolle Techniken zur Absicherung zum Einsatz? Eine aktuelle Umfrage von Brainloop verdeutlicht, wie Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr geistiges Eigentum schützen.

Viele betrachten demzufolge den Know-how-Schutz als prinzipiell sehr wichtig. Trotzdem hält nur die Hälfte der Befragten mögliche Datenverluste für existenzgefährdend. Am höchsten wird das Risiko im verarbeitenden Gewerbe und der Finanzbranche angesehen.

Obwohl die Sicherheit einen hohen Stellenwert genießt, setzen verhältnismäßig wenige Befragte auf Techniken wie Verschlüsselung oder Berechtigungsmanagement. Damit klaffen Theorie und Praxis nach wie vor weit auseinander.

Oftmals liegen die geschäftskritischen Daten regelrecht auf dem Präsentierteller. Die konkreten Ergebnisse der Umfrage finden sich in der folgenden Bilderstrecke.

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