Fallstudie: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Wie Unis in Nordrhein-Westfalen digitalen Müll ausfiltern

Bereitgestellt von: Symantec (Deutschland) GmbH / Symantec Deutschland GmbH

Die Universität in Bonn war der Vorreiter: Der alte, Open Source-basierte Spamfilter sollte ersetzt werden. Die gefundene Lösung kam so gut an, dass 15 weitere Unis auf das gleiche System wechselten.

Das E-Mail-Aufkommen an den Unis entspricht dem von Großunternehmen: So verzeichnet die Universität Bonn 100.000 ausgehende Mails sowie rund 3,5 Millionen Zustellversuche an nur einem Tag. Der Spam-Anteil ist dabei so gestiegen, dass nur mehr zwei Prozent der eingehenden Mails vom Empfänger als sinnvolle und gültige Post betrachtet werden.

Die bis zum Jahr 2005 eingesetzte Open Source Software wollte die Universität Bonn ersetzen, die Nachteile waren zu gravierend: eine niedrige Erkennungsrate und häufige False Positives, sprich irrtümlich als Spam identifizierte valide Mails. Das führte zu hoher Belastung der E-Mail-Server, übermäßiger Strapazierung des Backups und ein IT-Mitarbeiter die Hälfte seiner Arbeitszeit ausschließlich mit der Wartung der Software befasst.

Bei einer Testphase konnte die Software Brightmail überzeugen: Sie arbeitet mit einer mehrschichtigen Filtertechnologie, die alle ankommenden E-Mails nach verschiedenen Kriterien durchleuchtet. So zum Beispiel nach der Reputation der Adresse des Absenders, der Signaturwerte oder der URLs.

17 verschiedene Filterstufen sieht Brightmail AntiSpam vor, um digitalen Müll auszumustern. Die Analyse des Inhalts steht dabei ganz am Schluss, denn in der Regel erkennen schon die vorgelagerten Filter, bei welchen Mails es sich um Spam handelt.

Das Whitepaper erklärt Details zur Einführung der Spamabwehr an der Uni in Bonn. 15 weitere Universitäten in Nordrhein-Westfalen folgten diesem Beispiel.

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Publiziert: 01.10.09 | Symantec (Deutschland) GmbH / Symantec Deutschland GmbH