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Patch-Management WSUS in Windows Server 2012 R2 und Windows 10 Server

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Stephan Augsten

Die Windows Server Update Services, kurz WSUS, gehören (noch) zu den Basismitteln in Windows-Netzwerken, um angebundene Server und Clients auf dem neusten Stand zu halten. Viele Funktionen werden allerdings selten verwendet, zum Beispiel das automatisierte Deinstallieren von Aktualisierungen. Dabei kann besonders hier WSUS wertvolle Dienste leisten.

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Noch immer sind die Windows Server Update Services das Maß aller Dinge, wenn es um die Patch-Verteilung im Unternehmen geht.
Noch immer sind die Windows Server Update Services das Maß aller Dinge, wenn es um die Patch-Verteilung im Unternehmen geht.
(Bild: Archiv)

Die Windows Server Update Services (WSUS) in Windows Server 2012 R2 erlauben nicht nur das automatisierte Installieren von Patches. Sie erlauben es auch, fehlerhafte oder unerwünschte Aktualisierungen von den angebundenen Computern zu entfernen.

Damit Updates automatisiert installiert werden können, müssen Administratoren diese aber erst manuell genehmigen. Aber auch dieser Vorgang lässt sich mit WSUS automatisieren. Die Funktionen sind ebenfalls in Windows Server 2012 R2 integriert.

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Mit der Preview von „Windows 10 Server“, das wohl kommendes Jahr als Windows Server 2016 erscheint, hat Microsoft den WSUS wichtige Zusatzfunktionen spendiert. Noch ist nicht ganz klar, wie Microsoft künftig mit den WSUS verfährt. Die Preview gibt aber einen Einblick in die Möglichkeiten.

Im Gegensatz zu den Vorgängerversionen, bis hin zu Windows Server 2012 R2, wurden die Integrationsdienste für virtuelle Maschinen über eine ISO-Datei als virtuelles Laufwerk installiert und auch aktualisiert. In Hyper-V von Windows 10 Server werden diese wichtigen Erweiterungen für VMs jetzt ebenfalls über WSUS verteilt. Das erleichtert Administratoren die Installation, Verwaltung und vor allem die Aktualisierung.

In diesem Beitrag zeigen wir, was WSUS alles leisten kann. In der Fotoshow beleuchten wir die entsprechenden Einstellungen von „Windows 10 Server“. Die Konfiguration und Verwaltung in Windows Server 2012 R2 ist aber weitgehend identisch.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist