Mehr Schutz, weniger Tools BarracudaONE als Antwort auf fragmentierte IT-Sicherheit

Von Natalie Forell 2 min Lesedauer

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Barracuda führt mit BarracudaONE eine KI-gestützte Plattform ein, die bestehende Sicherheitslösungen zentral bündelt. Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, Risiken zu minimieren und Unternehmen effizienter zu unterstützen.

BarracudaONE verbindet verschiedene Sicherheits-Tools in einer integrierten Plattform, reduziert Komplexität und unterstützt Unternehmen sowie Channel-Partner dabei, Bedrohungen schneller zu erkennen und zu reagieren.(Bild:  Midjourney / KI-generiert)
BarracudaONE verbindet verschiedene Sicherheits-Tools in einer integrierten Plattform, reduziert Komplexität und unterstützt Unternehmen sowie Channel-Partner dabei, Bedrohungen schneller zu erkennen und zu reagieren.
(Bild: Midjourney / KI-generiert)

Der Sicherheitsanbieter Barracuda Networks veröffentlicht BarracudaOne, eine KI-gestützte Sicherheitsplattform. Das Ziel ist es, die Verwaltung verschiedener Sicherheitslösungen zu vereinfachen und gleichzeitig das Sicherheitsniveau in Unternehmen zu erhöhen. Die Plattform ist ab sofort verfügbar – für Managed Service Provider (MSP), Partner sowie Endkunden, die bereits Lösungen wie Barracuda Email Protection, Cloud-to-Cloud Backup oder den Barracuda Data Inspector einsetzen.

Eine Plattform für mehr Effizienz und Schutz

71 Prozent der Befragten in der DACH-Region gaben an, dass ihr Unternehmen zu viele Sicherheitstools gleichzeitig nutzt. (Bild:  Barracuda)
71 Prozent der Befragten in der DACH-Region gaben an, dass ihr Unternehmen zu viele Sicherheitstools gleichzeitig nutzt.
(Bild: Barracuda)

BarracudaONE vereint alle bestehenden Sicherheitslösungen von Barracuda in einer zentralen Plattform. Durch die Integration in ein gemeinsames Dashboard sollen Kosten und Komplexität reduziert sowie Schwachstellen besser erkannt und behoben werden. Die Plattform verfolgt einen mehrschichtigen Schutzansatz, bei dem sich alle Lösungen zentral verwalten lassen. „Sicherheitsteams können es sich schlicht nicht leisten, Zeit mit dem Wechsel zwischen verschiedenen Systemen zu verschwenden, wenn währenddessen kritische Bedrohungen unentdeckt bleiben,“ erklärt Neal Bradbury, Chief Product Officer bei Barracuda.

Laut einer internationalen Studie des Anbieters nennen 83 Prozent der befragten Unternehmen im DACH-Raum hohe Gesamtkosten für die Verwaltung als Folge fragmentierter Sicherheitsarchitekturen. 74 Prozent berichten außerdem von Herausforderungen bei der Abwehr von Bedrohungen. Bradbury betont: „Der Weg nach vorne ist klar: Konsolidierung und Integration sind für Cyber-Resilienz unerlässlich. Genau aus diesem Grund haben wir BarracudaONE entwickelt – um Sicherheitsabläufe zu verbessern, Risiken zu reduzieren und es Teams zu ermöglichen, ihre Systemumgebungen schneller und effektiver zu schützen. BarracudaONE reduziert Komplexität, schließt kritische Sicherheitslücken und gibt Unternehmen Sicherheit und die Kontrolle, die sie benötigen, um sich gegen neuartige Cyberbedrohungen zu schützen.“

Sicherheitsteams können es sich schlicht nicht leisten, Zeit mit dem Wechsel zwischen verschiedenen Systemen zu verschwenden.

Neal Bradbury, Chief Product Officer bei Barracuda

Die KI, die auf dieser Plattform genutzt wird, wurde über Jahre hinweg in der Praxis optimiert. Sie soll eine präzise Erkennung von Bedrohungen sowie eine schnelle Reaktion und Automatisierung von Intelligence-Prozessen ermöglichen. Barracuda hebt vor allem die Reporting-Funktion hervor. Sicherheitsteams und Partner sollen so mit umsetzbaren Ergebnissen versorgt werden, um Angriffe schneller zu identifizieren und abzuwehren. Darüber hinaus soll die Plattform dazu beitragen, ROI und operativen Nutzen transparenter darzustellen.

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