CPX 2025 Check Point integriert weitreichende KI-Funktionen

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Auf seiner Hausmesse, der CPX 2025, stellte Check Point neue Funktionen und Produkte vor. Vor allem die Sicherheitsplattform Infinity erhielt einen technischen Neuanstrich und wird nun als „Infinity AI Bundle“ angeboten.

Check Point lud vom 4. bis 5. Februar 2025 zur Hausmesse CPX nach Wien ein, um neue Produkte vorzustellen.(Bild:  Vogel IT-Medien GmbH)
Check Point lud vom 4. bis 5. Februar 2025 zur Hausmesse CPX nach Wien ein, um neue Produkte vorzustellen.
(Bild: Vogel IT-Medien GmbH)

Unter dem Motto „Cyber is a passion, cyber is a mission“ fand vom 4. bis zum 5. Februar 2025 die Hausmesse CPX von Check Point statt. Und diese Mission ist ernstzunehmen. Denn der Hersteller stellte 2024 einen alarmierenden Anstieg der weltweiten Cyberangriffe – und zwar um 44 Prozent – fest. Und auch die Konnektivität 5,5 Milliarden Internetnutzern, 15 Milliarden vernetzten IoT-Geräten, mobilem Zugang und Künstliche Intelligenz bringen neben Chancen auch Risiken mit sich. Vor allem KI war ein brisantes Thema bei der CPX in Wien. „KI ermöglicht es Cyberkriminellen ihre Aktivitäten noch schneller und einfacher durchzuführen“, sagte Gil Shwed, Chairman bei Check Point. Nadav Zafrir, neuer CEO bei Check Point, fügte hinzu KI sei für ihn eine „neue Dimension“. Diesen Herausforderungen will Check Point mit neuen Produkten begegnen, die die Expertinnen und Experten des Herstellers vorstellten. Flaggschiff der Produktpalette des Herstellers ist nach wie vor die Sicherheitsplattform Infinity, die einige neue Funktionen erhielt und als „Infinity AI Bundle“ angeboten wird.

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Fokus auf Hybrid Mesh Network und Identitäten

Klarer Fokus bei der Entwicklung von neuen Produkten und Funktionen war die Hybrid-Mesh-Network-Architektur. Diese kombiniert verschiedene Netzwerktypen, um die Vorteile von Mesh-Netzwerken mit anderen Netzwerkarchitekturen zu nutzen. So kann die Netzwerkinfrastruktur flexibler, skalierbarer und leistungsfähiger werden. Gerade in einer hyperkonnektiven Welt sei diese Architektur von Bedeutung, müsse aber auch entsprechend abgesichert werden. Bei Check Point ermögliche sie ein einheitliches Management über On-Premises, die Cloud und SASE hinweg, wobei GenAI Productivity mühsame manuelle Verwaltungsaufgaben durch Natural Language und autonome KI ersetze.

Die wichtigsten neuen Funktionen von Infinity sind:

  • KI-gestütztes autonomes Zero Trust durch die Einführung von drei neuen Security Management Blades
  • „Policy Insights“, die die KI-gestützte Richtliniendurchsetzung für Zero Trust ermöglichen
  • „Policy Auditor, der die Übereinstimmung von Richtlinien mit den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens sicherstellt
  • „Infinity Identity“, die einheitliche Identitäten und Zero-Trust-Richtlinien im gesamte Netzwerk umsetzt
  • Ein Cloud-Service, der zentralisierte Identitäten über die Infinity-Plattform verwaltet
  • „Infinity AIOps“, ein KI-Agent für Gateway-Überwachung und proaktive Fehlervermeidung
  • Update des „AI Copilots“, ein digitaler Assistent für Quantum, XDR, CloudGuard, SASE, E-Mail, Endpoint und Mobile

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