Cisco und Splunk kombinieren ihre Lösungen Integrationen für einheitliche Full-Stack-Observability

Von Stephan Augsten 1 min Lesedauer

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Cisco integriert nach der Übernahme von Splunk die bestehenden Observability-Lösungen. Gleich an mehreren Stellen wird die AppDynamics-Plattform davon profitieren.

„Better Together“, so das Motto, nach dem Cisco die Integration der Splunk-Lösungen vorantreibt.(Bild:  GrumpyBeere /  Pixabay)
„Better Together“, so das Motto, nach dem Cisco die Integration der Splunk-Lösungen vorantreibt.
(Bild: GrumpyBeere / Pixabay)

Die Integration der Splunk-Lösungen in Cisco-Produkte soll Kunden einen einheitliche Überblick über die gesamte IT-Landschaft geben. Die Echtzeit-Analysen zielen darauf ab, IT- und Anwendungsprobleme eindeutig identifizieren und schneller beheben zu können.

Angekündigt wurde unter anderem die Integration von Splunk Log Observer Connect und Cisco AppDynamics APM (Application Performance Monitoring). Log-Analysen und Cloud-native Observability-Funktionen werden hier mit der Anwendungsüberwachung kombiniert, um eine schnellere Reaktion auf Leistugnseinbußen zu ermöglichen.

Im Zuge der Verknüpfung der Lösungen werden eine Single Sign-on-Funktionalität für einfachere Workflows sowie ein Kontext-Linking bei der Problembehandlung umgesetzt. AppDynamics APM wird außerdem als Software-as-a-Service (SaaS) in Microsoft Azure gehostet. Beide Plänme sollen im dritten Quartal 2024 umgesetzt werden.

Cisco hat außerdem die Integration von Cisco AppDynamics mit Splunk Enterprise und Splunk Cloud sowie Splunk ITSI (IT Service Intelligence) bekanntgegeben. Anwendungsmetriken und -Events aus AppDynamics lassen sich fortan mit anderen System- und Servicedaten aus Splunk Enterprise und Splunk Cloud verbinden. Zusätzlich werden sowohl das technische Add-on (TA) als auch das Content Pack für AppDynamics in Splunk verfügbar gemacht, was die Transparenz weiter erhöhen soll. Letztere werden ab dem 14. Juni verfügbar sein.

Ab dem dritten Quartal 2024 soll im AppDynamics Help Center ein KI-Assistent zum Einsatz kommen, der Fragen beantwortet, um eine schnelle und fundierte Entscheidungsfindung zu unterstützen. Ab sofort wartet auch Splunk ITSI mit KI-Funktionen auf, die unter anderem das Warnmeldungssystem verbessern und IT-Teams genauere Informationen zum Zustand der IT liefern sollen.

Laut Cisco und Splunk profitieren Kunden von einheitlicher Transparenz über den gesamten IT-Stack hinweg. Dies erleichtere die Identifikation und Behebung von Störungen über alle Umgebungen, vom Rechenzentrum bis zur Cloud.

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