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So beugen Sie dem Ernstfall vor

Datenverfügbarkeit trotz Ransomware

Cyberattacken durch Ransomware hat in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Und die Gefahr ist nicht gebannt: Im zweiten Halbjahr 2018 stieg die Zahl der Ransomware-Angriffe auf Firmen um 88 Prozent.

Einfallstore für die Schadsoftware sind veraltete Anwendungen und Betriebssysteme, aber auch Phishing-Mails, Social Engineering, mit Malware infizierte Werbung oder gefälschte Websites. Kommt es zu einem erfolgreichen Angriff, sind die Kosten enorm: Sie reichen von stillstehenden Geschäftsprozessen bis hin zu entgangenen Umsätzen oder Konventionalstrafen.

Das Whitepaper zeigt auf, wie Unternehmen dem Ernstfall vorbeugen und was zu tun ist, sollte er doch eintreten. So empfiehlt es, als Grundlage eine 3-2-1-Backup-Strategie zu pflegen, also: insgesamt drei Kopien wichtiger Geschäftsdaten, die auf zwei verschiedenen Medientypen gespeichert sind sowie eine extern aufbewahrte Kopie. Ein Backup-Konzept hilft zudem dabei, die Datensicherung im eigenen Unternehmen transparent zu machen. Das IT-Notfallhandbuch sorgt dafür, dass aus einer schwierigen Situation keine Katastrophe wird.  

Anbieter des Whitepapers

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