Erweiterungen für ExtremeCloud Universal ZTNA Extreme Networks vereinfacht und sichert den Netzwerkzugang

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Mit neuen Features für ExtremeCloud Universal Zero Trust Network Access (ZTNA) möchte Extreme Networks die Risiken durch Schatten-IT minimieren, Transparenz und Sicherheit erhöhen, das Troubleshooting beschleunigen und das Richtlinienmanagement automatisieren.

ExtremeCloud Universal ZTNA hilft bei der Erarbeitung einer konsistenten Zero-Trust-Sicherheitsrichtlinie.(Bild:  © Supatman – stock.adobe.com)
ExtremeCloud Universal ZTNA hilft bei der Erarbeitung einer konsistenten Zero-Trust-Sicherheitsrichtlinie.
(Bild: © Supatman – stock.adobe.com)

Universal ZTNA vereint Cloud Network Access Control und ZTNA in einer zentralen SaaS-Lösung mit einer Zero-Trust-Policy-Engine sowohl für Netzwerke als auch für Anwendungen. Dies, so Extreme Networks, ermögliche lückenlose Sicherheit, eine einheitliche Überwachung und eine nahtlose Erfahrung, egal ob remote oder vor Ort. Die in ExtremeCloud IQ integrierte Lösung könne die Arbeitsprozesse für Netzwerksicherheit und -management vereinfachen, die Produktivität des IT-Teams steigern und den Zeitaufwand für Troubleshooting reduzieren. Außerdem sei eine einfache Identifikation sowie ein sicherer Netzwerk- und Anwendungszugriff auf Basis von Berechtigungen auf Identitätsebene möglich.

Weniger Risiken durch Schatten-IT

Durch die Festlegung von Anwendungen, auf die innerhalb eines Unternehmens zugegriffen werden darf, könnten Teams sicherstellen, welche Anwendungen von Nutzern verwendet werden dürfen und welche nicht. Dadurch würden Risiken der Schatten-IT reduziert und die unbefugte Nutzung von nicht konformen Anwendungen wie KI-Produktivitäts-Tools eingeschränkt. Mit Universal ZTNA könnten IT-Teams Anwendungen mit nur einem Klick zulassen oder ablehnen – für eine konsequente Richtlinienumsetzung und eine einheitliche Überwachung.

Schnelleres Troubleshooting

IT-Verantwortliche könnten Probleme beim Anwendungszugriff bewerten und Richtlinienanpassungen sowie Änderungen auf Identitätsebene direkt im Dashboard vornehmen. Zeitintensive Fehlerbehebungen würden entfallen und die Zeit bis zur Lösung verkürzt. ExtremeCloud Universal ZTNA sei bei der Erarbeitung einer konsistenten Zero-Trust-Sicherheitsrichtlinie für Anwendungen, Benutzer auf jeder Zugriffsebene sowie IoT- und Netzwerkgeräte, einschließlich Switch- und Access-Point-Enforcement Points, hilfreich.

Eliminierung inkonsistenter Richtlinien

Mit Universal ZTNA lasse sich jetzt die Umsetzung und Verwaltung von Richtlinien für das gesamte Extreme-Networks-Portfolio sowie für cloudverwaltete und On-Premise-Switches und Access Points von Drittanbietern automatisieren. Dies ermögliche IT-Teams das einfache Management einer einheitlichen Sicherheitsrichtlinie in hybriden Netzwerkumgebungen. Damit hätten Teams eine größere Flexibilität bei der Kontrolle des Netzwerk- und Anwendungszugriffs auf der Grundlage einheitlicher Sicherheitsrichtlinien für Remote- und Vor-Ort-Benutzer.

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