gesponsertVon der Schutzbarriere zur intelligenten Sicherheitslösung Firewalls für eine Welt der permanenten Cyberbedrohungen bereit machen

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Firewalls sind mehr als digitale Schutzschilde. Da Unternehmensgrenzen immer fließender werden, haben sich Firewalls von einfachen, aber unverzichtbaren Sicherheitsgeräten zu hochskalierbaren, automatisierten und intelligenten Systemen entwickelt.

Firewalls für eine Welt mit 24/7-Bedrohungen müssen hochskalierbar, automatisiert und intelligent sein.(Bild:  Barracuda)
Firewalls für eine Welt mit 24/7-Bedrohungen müssen hochskalierbar, automatisiert und intelligent sein.
(Bild: Barracuda)

Firewalls bilden das Herzstück der Netzwerksicherheit. Sie überwachen und kontrollieren den ein- und ausgehenden Datenverkehr anhand festgelegter Regeln und fungieren als Schutzschild zwischen dem internen, vertrauenswürdigen Netzwerk und dem nicht vertrauenswürdigen, externen Netzwerken. Auf diese Weise schützen Firewalls die zahlreichen Verbindungen, Daten, Geräte und Anwendungen eines Unternehmens vor unbefugtem Zugriff und Missbrauch.

Allerdings werden Firewall selbst häufig das Ziel von Cyberangriffen, darunter Malware, Phishing-Versuche, unautorisierter Zugriff und volumenbasierte Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe, die darauf abzielen, ein Netzwerk zu überlasten und zum Absturz zu bringen.

In der Vergangenheit wurden Firewalls lokal in den Unternehmensräumlichkeiten installiert und sicherten den dort generierten und genutzten Datenverkehr. Bei mehreren Standorten waren in der Regel auch mehrere physische Firewall-Lösungen erforderlich.

Aber die Zeiten haben sich geändert. Heute verlagern Unternehmen ihre IT-Infrastruktur immer mehr in die Cloud, um den Anforderungen einer verteilten Belegschaft und dezentraler Betriebsabläufe gerecht zu werden – und Cyberangreifer sind dem schnell gefolgt. Die Anforderungen an Firewalls haben sich gewandelt und verändern sich stetig weiter.

Der Aufstieg der Cloud-Firewalls

Cloud-basierte Firewalls erfüllen dieselben Kernfunktionen wie ihre lokalen Pendants: Sie überwachen und kontrollieren den ein- und ausgehenden Datenverkehr sowie die Zugriffsrechte basierend auf zuvor definierten Sicherheitsregeln. Dabei filtern sie potenziell schädliche Datenpakete heraus und lassen nur legitimen Datenverkehr in das Netzwerk. Dies trägt dazu bei, verwundbare Cloud-Infrastruktur vor Cyberbedrohungen zu schützen.

Eine Kombination aus Cloud- und lokalen Firewalls ermöglicht eine sichere Konnektivität mit intelligentem Traffic-Management (SD-WAN) und Zero Trust Network Access (ZTNA). Dies gewährleistet ein gleichbleibend hohes Schutzniveau, unabhängig davon, wo sich die IT-Infrastruktur der Kunden befindet.

Darüber hinaus können Cloud-Firewalls flexibel an sich ändernde Geschäftsanforderungen angepasst werden, ohne zusätzliche Hardware. Sie lassen sich in verschiedensten Umgebungen einsetzen – ob in öffentlichen, privaten oder hybriden Clouds. Dank ihrer Architektur ermöglichen sie auch einen sicheren Remote-Zugriff und sind damit ideal für Unternehmen, deren Mitarbeiter im Homeoffice oder mobil arbeiten.

Eine neue Generation von Cloud-Firewalls

Da Cyberbedrohungen immer ausgeklügelter und allgegenwärtiger werden, beginnen Cloud-basierte Firewalls, erweiterte Threat Intelligence und automatisierte Threat Response (ATR)-Funktionen zu integrieren, die es ihnen ermöglichen, Bedrohungen in Echtzeit zu erkennen und darauf zu reagieren – schneller und effektiver als ein Mensch. Dazu gehört das Identifizieren und Eindämmen ausgefeilter Angriffe wie Ransomware und Malware, die gepackte Schadsoftware verwenden, um ihre Nutzlasten zu verschleiern.

Diese modernen Firewalls integrieren zudem erweiterten Endpunktschutz, um verwundbare Remote- oder Cloud-basierte Zugriffspunkte zu sichern, beispielsweise durch die Implementierung von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für den VPN-Zugriff und die kontinuierliche Überprüfung und Korrektur von Fehlkonfigurationen von Cloud-Services. Sie unterstützen außerdem Netzwerksegmentierung und Zero Trust Network Access (ZTNA), wodurch verschiedene Netzwerkbereiche voneinander isoliert werden können. Dies erschwert es Angreifern erheblich, sich innerhalb des Netzwerks lateral zu bewegen.

Die nächste Stufe

KI-gestützte Firewalls mit Edge Computing sind skalierbar, senken Latenz und Kosten, ermöglichen zentrale Updates, bieten Legacy-Funktionen und umfassende Integrationen.(Bild:  Barracuda)
KI-gestützte Firewalls mit Edge Computing sind skalierbar, senken Latenz und Kosten, ermöglichen zentrale Updates, bieten Legacy-Funktionen und umfassende Integrationen.
(Bild: Barracuda)

Die neueste Entwicklung von Firewalls zielt darauf ab, die sich immer weiter verschärfende Komplexität moderner IT-Netzwerke und den daraus resultierenden Druck auf IT-Teams und Ressourcen zu reduzieren und zu vereinfachen. Neue Innovationen helfen dabei, die Netzwerk-Visibility zu verbessern, den Datenverkehrsfluss zu optimieren und das Management einfacher und schneller zu gestalten.

Beispielsweise werden Firewalls heute zunehmend in umfassende Sicherheitsökosysteme integriert – insbesondere in XDR-Lösungen (Extended Detection and Response), um eine ganzheitliche Verteidigungslinie zu bieten. Dies verkürzt die Zeit, in der Angreifer unbemerkt im System agieren können. Verdächtige Muster im Datenverkehr können ebenfalls effektiv erkannt und neutralisiert werden.

Die innovativsten, modernen Firewalls verfügen über KI-gestützte Management- und Verarbeitungsfunktionen, die einfach zu implementieren sind und sich ohne zusätzliche Infrastruktur massiv skalieren lassen. Sie ermöglichen es IT-Teams, Updates und Anwendungen schnell und effizient von einer zentralen Firewall aus zu verteilen, und nutzen Edge Computing, um die Datenverarbeitung und -analyse direkt am Entstehungsort der Daten durchzuführen.

Dies reduziert die Komplexität und das Gesamtvolumen der Daten, die das Netzwerk durchlaufen, sowie Latenz und Kosten. Die Integration von Edge Computing kann auch Legacy-Systeme schützen, die Netzwerk-Visibility erweitern und eine Vielzahl zusätzlicher Integrationen unterstützen, einschließlich Geschäftsanwendungen.

Fazit

Im Jahr 2025 haben sich Firewalls zu umfassenden Sicherheitslösungen entwickelt. Sie bieten erweiterte Threat Intelligence, automatisierte Abwehrmechanismen, verbesserten Endpunktschutz, Netzwerksegmentierung, XDR-Integration und fortschrittliche Funktionen für effiziente Bereitstellung und Verwaltung. Diese Fortschritte gewährleisten, dass Firewalls selbst den anspruchsvollsten Cyberbedrohungen standhalten und die hohen Sicherheitsanforderungen heutiger Unternehmen zuverlässig erfüllen.

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