Forescout Vedere Labs Riskiest Devices Report 2024 Diese Geräte bedrohen 2024 die Sicherheit Ihrer Netzwerke!

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

Welche Geräte die größten Sicherheitsrisiken bergen und wie Unternehmen ihre Abwehrstrategien stärken können, beschreibt der neue „Forescout Vedere Labs Riskiest Devices Report 2024“. Erfahren Sie, warum besonders Netzwerkinfrastruktur-Komponenten gefährdet sind und welche Branchen überraschende Fortschritte gemacht haben. Bleiben Sie informiert und schützen Sie Ihre Netzwerke effektiv!

Gefährdete Unternehmensnetzwerke 2024: Diese vernetzten Geräte stellen die größten Risiken dar, laut dem neuesten Report von Forescout Vedere Labs.(Bild:  Dall-E / KI-generiert)
Gefährdete Unternehmensnetzwerke 2024: Diese vernetzten Geräte stellen die größten Risiken dar, laut dem neuesten Report von Forescout Vedere Labs.
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Der kürzlich veröffentlichte „The Riskiest Connected Devices in 2024“ Report von Forescout Vedere Labs beleuchtet, welche Geräte innerhalb von Unternehmensnetzwerken im Jahr 2024 die größten Risiken darstellen. Die Ergebnisse dieses Berichts sind besorgniserregend, jedoch bieten sie wichtige Einblicke, die Unternehmen dabei helfen können, ihre Abwehrstrategien zu stärken. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse des vergangenen Jahres.

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Risikotrends in verschiedenen Sektoren

Zu den bedeutendsten Erkenntnissen des Berichts zählt die Verschiebung des Risikos von traditionellen Endgeräten zu Netzwerkinfrastruktur-Komponenten wie Routern und drahtlosen Zugangspunkten. Diese Geräte sind laut Forescout wegen der steigenden Anzahl an Schwachstellen und der schnellen Ausnutzung durch Cyberkriminelle besonders gefährdet. Die Sicherheitsbemühungen im Gesundheitswesen hingegen zeigen Wirkung: Dieser Sektor, der 2023 noch das größte Risiko aufwies, ist 2024 die am wenigsten gefährdete Branche – eine Erkenntnis, die mit Vorsicht genossen werden sollte, denn auch hier gibt es noch Luft nach oben. Solche Entwicklungen unterstreichen die Bedeutung kontinuierlicher Sicherheitsinvestitionen und proaktiver Schutzmaßnahmen.

Geografische Risikofaktoren

Die geografische Verteilung der Risiken offenbart, dass vor allem Geräte in asiatischen Ländern wie China, den Philippinen und Thailand die höchsten Risikowerte aufweisen. In Europa sind es Dänemark und Italien, die besonders herausstechen. Die globale Verteilung der Risiken veranschaulicht, dass keine Region vor den Gefahren sicher ist, die von schlecht gesicherten Geräten ausgehen.

Herausforderungen durch spezielle Betriebssysteme

Der Einsatz spezialisierter Betriebssysteme wie eingebetteter Firmware trägt ebenfalls zur Risikoerhöhung bei. Diese Systeme sind in kritischen Infrastrukturen wie der Öl- und Gasindustrie sowie im Gesundheitswesen besonders verbreitet. Ihre Komplexität und die schwierige Überwachung stellen eine große Herausforderung für IT-Sicherheitsteams dar.

Schwachstellen und Management von Gerätekonfigurationen

Interessant sind auch die Erkenntnisse bezüglich der verwundbarsten Gerätetypen. Drahtlose Zugangspunkte, Router und VoIP-Geräte führen die Liste an. Dies verdeutlicht, wie essenziell das Management von Gerätekonfigurationen und die Reduzierung von offenen Ports wie SMB, SSH und RDP sind. Der Bericht zeigt, dass viele Branchen ihre Exposition gegenüber unsicheren Protokollen wie Telnet reduziert haben, was auf fortschrittliche Sicherheitspraktiken hinweist.

Schlussfolgerung und Ausblick

Der „Forescout Vedere Labs Riskiest Devices Report 2024“ bietet eine wichtige Ressource für Unternehmen, die ihre Netzwerke gegen die ständig wachsenden und sich wandelnden Cyberbedrohungen schützen wollen. Angesichts der zunehmenden Vernetzung von IT- und OT-Geräten sowie der Einführung von IoMT-Geräten im Gesundheitsbereich ist es entscheidend, dass Sicherheitsstrategien umfassend angelegt sind und alle Netzwerksegmente abdecken.

Die kontinuierliche Anpassung der Sicherheitsstrategien an neue Bedrohungen und die verstärkte Nutzung von Automatisierung zur Überwachung und Abwehr potenzieller Angriffe sind entscheidende Schritte, um die Resilienz in einer zunehmend digitalisierten Welt zu stärken. Die Lehren aus dem Forescout-Bericht sollten als Aufruf zum Handeln für alle IT-Sicherheitsteams dienen, um die integrierte Sicherheit ihrer Netzwerke aktiv zu gestalten und zu verbessern.

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