Bedrohung durch Bot-Cyberangriffe
Handlungsbedarf beim Schutz von APIs
Die gestiegene Beliebtheit von IoT- und Mobilgeräten begründet die ansteigende Nutzung von APIs, die für eine schnelle Integration geeignet sind. Ihr Schutz lässt dennoch zu wünschen übrig.
Application Programming Interfaces (APIs) funktionieren als Schnittstelle zur Vereinfachung der Kommunikation zwischen verschiedenen Applikationsarchitekturen. Verschiedene Symptome wie z.B. steigende Fehlerraten (HTTP-Statuscode 404, Datenvalidierungs-, Autorisierungsfehler usw.) führen zu einer höheren Gefährdung von personenbezogenen oder Kreditkartendaten sowie geschäftskritischer Services durch Bot Angriffe. Die häufigsten Folgen automatisierter APIs sind Kontoübernahmen, Web-Scraping, Denial-of-Inventory-Angriffe, DoS-Angriffe auf Applikationsebene, Missbrauch von Zahlungsdaten oder Verfälschung von Marketinganalysen.
Genau hier setzt Radware mit dem Radware Bot Manager an. Er verteidigt APIs gegen automatisierte Angriffe und stellt sicher, dass nur legitime User und Geräte auf APIs zugreifen können. Außerdem wird Reverse Engineering verhindert und mit der Nutzung einer absichtsbasierten Verhaltensanalyse, erkennt Radware die Absicht hinter einer API-Anfrage und schädliche Aktivitäten werden unterbunden.
Highlights des Whitepapers:
Genau hier setzt Radware mit dem Radware Bot Manager an. Er verteidigt APIs gegen automatisierte Angriffe und stellt sicher, dass nur legitime User und Geräte auf APIs zugreifen können. Außerdem wird Reverse Engineering verhindert und mit der Nutzung einer absichtsbasierten Verhaltensanalyse, erkennt Radware die Absicht hinter einer API-Anfrage und schädliche Aktivitäten werden unterbunden.
Highlights des Whitepapers:
- Aufklärung der Schwachstellen von APIs inkl. Lösungsansätze
- Schutz vor Botangriffen mit Radware
- 9 Best-Practices zum Schutz einer API-Infrastruktur
- Vorteile durch den Radware Bot Manager
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