Sicherheit beginnt bei Ihren Mitarbeitern:
Insider Threat Management im Überblick
Laut Ponemon-Bericht 2020 ist die Anzahl der durch Insider-Bedrohungen verursachten Cybersicherheitszwischenfälle seit 2018 um 47 % gestiegen. Dabei steht jedoch nicht nur der Ruf des Unternehmens auf dem Spiel, sondern auch dessen Finanzen.
Insider-Bedrohungen haben viele Gesichter. Durch neue Arbeitsdynamiken und -weisen, wie Home Office, hat sich auch der Kreis der Insider erweitert. In der Regel lassen sich diese einem von drei Hauptprofilen zuordnen: Fahrlässig handelnde Insider, Insider mit kriminellen oder böswilligen Motiven sowie dem Diebstahl von Anmeldedaten. War Cybersicherheit in der Vergangenheit vorrangig eine IT-Angelegenheit, werden heute auch CISOs mit solchen Zwischenfällen konfrontiert.
Um Insider-Bedrohungen vorzubeugen, ist es wichtig, Menschen als neue Sicherheitsperipherie zu verstehen und Datenverlust von vorneherein zu verhindern. Denn es gibt durchaus typische Anwendungsszenarien sowie branchenspezifische Bedrohungen und Herausforderungen, die man mit einer umfassenden Sicherheitsstrategie erfolgreich meistern kann. Wie genau diese aussehen, wird im eBook detailliert erläutert.
Um Insider-Bedrohungen vorzubeugen, ist es wichtig, Menschen als neue Sicherheitsperipherie zu verstehen und Datenverlust von vorneherein zu verhindern. Denn es gibt durchaus typische Anwendungsszenarien sowie branchenspezifische Bedrohungen und Herausforderungen, die man mit einer umfassenden Sicherheitsstrategie erfolgreich meistern kann. Wie genau diese aussehen, wird im eBook detailliert erläutert.
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