gesponsertKI-Nutzung im IT-Service im Überblick Wie KI-fit ist der Channel wirklich?

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Eine neue Umfrage von Kaseya zeigt: Zwei Drittel der IT-Serviceunternehmen in Deutschland befinden sich beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz noch in der Planungs- oder Pilotphase. Effizienzpotenziale bleiben groß.

KI-gestützte IT-Services: MSPs testen neue Automatisierungs- und Analysefunktionen.(Bild:  Dall-E / KI-generiert)
KI-gestützte IT-Services: MSPs testen neue Automatisierungs- und Analysefunktionen.
(Bild: Dall-E / KI-generiert)

Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Schlüsseltechnologie für die Zukunft der IT-Branche. Automatisierung, Cybersecurity und datenbasierte Entscheidungen versprechen Effizienz und neue Geschäftsmodelle. Doch wie weit ist der deutsche IT-Channel bei der Umsetzung?

Eine aktuelle Umfrage von Kaseya unter Entscheidungsträgern aus IT-Systemhäusern, Managed Service Providern (MSPs) und IT-Dienstleistern zeigt: Zwei Drittel der befragten Unternehmen befinden sich noch in der Planungs- oder Pilotphase, wenn es um den Einsatz von KI-Technologien geht. Nur rund ein Drittel nutzt KI bereits aktiv in mehreren Prozessen.

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Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Report entdecken

Größere Organisationen mit mehr als 100 Mitarbeitenden sind etwas weiter, doch insgesamt steht die Branche noch am Anfang. Wer wissen möchte, wie weit die KI-Adoption tatsächlich reicht und welche Unterschiede es zwischen Unternehmensgrößen gibt, findet im vollständigen Report von Kaseya detaillierte Ergebnisse und Vergleiche.

Automatisierung ja, aber noch auf niedrigem Niveau

Viele Workflows in Unternehmen werden bereits mit KI automatisiert.(Bild:  Kaseya)
Viele Workflows in Unternehmen werden bereits mit KI automatisiert.
(Bild: Kaseya)

Etwa die Hälfte der befragten Unternehmen hat bisher nur bis zu zehn Prozent ihrer Workflows mithilfe von KI automatisiert. Das Potenzial ist also groß. Einige Unternehmen liegen vorn und haben bereits über 20 Prozent ihrer Abläufe KI-gestützt umgesetzt, der Großteil nutzt KI jedoch selektiv – vor allem in Bereichen mit schnellen Effizienzgewinnen.

Besonders im operativen IT-Betrieb bietet sich KI an, um Routineaufgaben zu automatisieren und Support-Teams zu entlasten. Auch die Integration in bestehende Prozesse ist ein entscheidender Faktor: Unternehmen, die hier klare Strategien verfolgen, berichten von höherer Produktivität und besserer Skalierbarkeit.

Zentrale Einsatzfelder: IT-Operations und Cybersicherheit

Am häufigsten wird KI aktuell im IT-Operations-Bereich eingesetzt, etwa beim Monitoring, Ticketing oder in der Automatisierung von Serviceprozessen. Auch in der Cybersecurity nimmt der Einsatz deutlich zu. Schon jedes zehnte befragte Unternehmen nutzt KI umfassend für Bedrohungsanalyse, Anomalieerkennung oder Incident-Response. Damit etabliert sich KI zunehmend als Ergänzung zu bestehenden Sicherheitslösungen.

Darüber hinaus kommen KI-Technologien auch in Business Intelligence, Finanzen, Kundenservice und Marketing zum Einsatz. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass KI immer mehr zu einem Querschnittsthema in der gesamten IT-Landschaft wird.

Effizienz und Wachstum als Haupttreiber

Als wichtigste Vorteile nennen die Befragten höhere Effizienz (47 Prozent), bessere Skalierbarkeit (44 Prozent) und geringere Arbeitskosten (39 Prozent). Viele IT-Dienstleister sehen in KI die Chance, mit bestehenden Teams mehr zu erreichen. Gleichzeitig eröffnen sich neue Geschäftsmodelle und schnellere Entscheidungsprozesse.

Der Report macht deutlich, dass Unternehmen mit einem klaren Automatisierungsfokus auch in puncto Kundenzufriedenheit und Servicequalität bessere Ergebnisse erzielen. Wer datengetrieben arbeitet und KI gezielt in Geschäftsprozesse integriert, schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.

Sicherheit, Compliance und Integration als größte Hürden

Neben der oftmals komplexen Integration von KI-Systemen in bestehende Tools, haben Unternehmen vor allem Sicherheits- und Compliance-Bedenken beim Einsatz von KI.(Bild:  Kaseya)
Neben der oftmals komplexen Integration von KI-Systemen in bestehende Tools, haben Unternehmen vor allem Sicherheits- und Compliance-Bedenken beim Einsatz von KI.
(Bild: Kaseya)

Trotz der positiven Entwicklungen sind die Herausforderungen nicht zu übersehen. Fast 60 Prozent der Befragten nennen Sicherheits- und Compliance-Bedenken als größtes Hindernis bei der Einführung von KI-Lösungen. Themen wie Datenschutz, DSGVO, NIS2 oder DORA werden als zentrale Hemmnisse genannt.

Darüber hinaus kämpfen viele Unternehmen mit Integrationsproblemen in bestehende Tool-Landschaften (48 Prozent) und einem Mangel an Fachkenntnissen (35 Prozent). Ohne abgestimmte Systeme und interne Kompetenzen bleibt das volle Potenzial von KI ungenutzt.

KI als strategischer Erfolgsfaktor

Trotz aller Hürden herrscht Einigkeit: Neun von zehn befragten Unternehmen betrachten KI als entscheidenden Faktor für den zukünftigen Geschäftserfolg. KI wird nicht mehr nur als Mittel zur Effizienzsteigerung verstanden, sondern als Basis für neue Services, bessere Reaktionszeiten und höhere Resilienz gegenüber Cyberbedrohungen.

Der Druck, KI in die eigene Strategie zu integrieren, wächst. Wer frühzeitig investiert und die richtigen Use Cases auswählt, kann sich einen klaren Wettbewerbsvorteil sichern.

Vom Experiment zur Standardpraxis

Die Studie macht deutlich, dass die Branche an einem Wendepunkt steht. KI ist längst keine Vision mehr, sondern entwickelt sich zu einem festen Bestandteil moderner IT-Services. Entscheidend wird sein, die richtigen Partner und Lösungen zu wählen, um Sicherheit, Compliance und Integration zu gewährleisten.

Kaseya: KI nutzbar machen – sicher und integriert

Als Initiator der Studie begleitet Kaseya IT-Serviceunternehmen auf dem Weg von der Strategie in die Umsetzung. Mit Plattformen wie Kaseya 365 kombiniert das Unternehmen IT-Management, Automatisierung und Sicherheit in einer zentralen Lösung. So lassen sich KI-gestützte Prozesse schrittweise und sicher implementieren.

Lesen Sie den vollständigen Bericht um alle Ergebnisse der Studie zu entdecken und zu erfahren, wie KI den IT-Servicebereich von morgen prägen wird.

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