So steht es um die Cybersicherheit in deutschen Unternehmen
Kommunikationstools: IT-Verantwortliche gefangen im Netz der Widersprüche
Unabhängig vom gewählten Kanal ist die digitale Kommunikation im Unternehmensalltag alles andere als risikofrei. Trotzdem wird die Nutzung von riskanten Tools weitgehend toleriert. Wie ernst ist die Lage – und wie können Sie es besser machen?
Kommunikationskanäle wie E-Mail, Kollaborationstools und Messaging-Apps ergänzen sich im Geschäftskontext nahtlos; letztere sind dabei klar auf dem Vormarsch. Gründe dafür gibt es genug: Das Smartphone ist immer zur Hand, die Technologie ist nutzerfreundlich, weniger risikobehaftet als E-Mail (Stichwort Spoofing), lässt quasi alle Datenformate zu und ermöglicht Kommunikation in Echtzeit.
Diese aktuelle Studie untersucht, wie es um die Cybersicherheitsstrategie in deutschen Unternehmen steht, und beleuchtet dabei unter anderem den Umgang mit (mobilen) Kommunikationstools. Dabei wurden augenscheinliche Widersprüche und viel Raum für Verbesserungen aufgedeckt.
Lesen Sie außerdem mehr darüber, wie die Kommunikation während eines IT-Ausfalls oder eines Cyberangriffs aufrecht erhalten werden kann – denn genau das setzt NIS2 voraus!
Highlights aus dem Inhalt:
- Mobile Sicherheit? Wo und wann Datenschutz nicht konsequent umgesetzt wird.
- IT-Abteilung in der Verantwortung: Das gilt es bei privaten Chat-Apps zu regeln.
- Sind Sie bereit für NIS2? Handlungsbedarf in vielen Unternehmen.
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