Best Practices zur Absicherung der Kommunikation

Mehr E-Mail-Sicherheit in zehn Schritten

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2. Machen Sie sich die Gefahren bewusst

Wenn die E-Mail-Sicherheitsstrategie Ihres Unternehmens nicht die komplette folgende Liste von Bedrohungen abdeckt, weist Ihr Unternehmen Sicherheitslücken auf:

  • Viren
  • Trojaner und Bots
  • Spam- und Phishing-Attacken
  • Spyware
  • DoS-Attacken (Denial-of-Service)
  • Verlust vertraulicher Daten
  • E-Mails mit Propaganda oder pornografischem Material
  • Verbotenes Material und gestohlene Dateien
  • Richtlinienverstöße

3. Sorgen Sie für einen nachhaltigen Schutz

Eine E-Mail-Sicherheitsstrategie, die sowohl die IT-Abteilung als auch die E-Mail-Administratoren überlastet, wird letztlich nicht funktionieren. Außerdem ist es eine Verschwendung von Arbeitszeit, die anderswo sinnvoller genutzt werden kann.

Ein nachhaltiger Ansatz sieht wie folgt aus:

  • Technologiegesteuert – unterstützt durch stabile Tools zur Filterung und Analyse des Datenverkehrs
  • Integriert – eine Lösung, die auf alle Bedrohungen reagiert und von einer einzigen Schnittstelle aus verwaltet werden kann
  • Online verwaltet – Zugang für Administratoren über jeden beliebigen Browser
  • Gemeinsame Verantwortung – Anwender verwalten ihre eigenen Quarantänelisten und befugte Abteilungen helfen bei signifikanten Richtlinienverstößen
  • Automatisch aktualisiert – alle Patches und Updates für Profile, Software und Betriebssysteme sollten mit minimalem manuellem Aufwand erfolgen
  • Leicht zu installieren, zu überprüfen und zu verwalten – mit einem umfassenden Reporting, um die Transparenz zu sichern und eine Nachverfolgung zu ermöglichen

Stellen Sie Ihre Sicherheitslösung auf die Probe. Wenn die genannten Aspekte nicht umgesetzt werden können, lassen sich Effizienz und Komfort der Lösung noch optimieren.

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