gesponsertNetzwerk-, Endgeräte- und Identitätssicherheit im Einklang Mit mehrschichtiger Sicherheit gegen moderne Bedrohungen

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Angesichts fortschrittlicher Angriffsszenarien gewährleistet nur ein ganzheitliches IT-Security-Konzept, bei dem Abwehrmechanismen auf verschiedenen Ebenen konsequent zusammenwirken, optimalen Schutz.

Ein ganzheitlicher, mehrschichtiger Ansatz zur IT-Sicherheit gewährleistet optimalen Schutz vor modernen Bedrohungen. (Bild:  WatchGuard)
Ein ganzheitlicher, mehrschichtiger Ansatz zur IT-Sicherheit gewährleistet optimalen Schutz vor modernen Bedrohungen.
(Bild: WatchGuard)

Ein solch mehrschichtiger Ansatz basiert auf der Prämisse, dass kein einzelner Verteidigungsmechanismus hundertprozentig sicher ist. Durch den Einsatz mehrerer Security-Ebenen kann sich ein Unternehmen gegenüber einer Vielzahl von Bedrohungen wappnen und die von einer einzelnen Schwachstelle ausgehende Gefahr auf ein Minimum reduzieren. Über die Implementierung stichhaltiger Sicherheitsmaßnahmen auf verschiedenen Ebenen lassen sich Netzwerk, Endgeräte, Benutzer und Daten eines Unternehmens effektiv vor Cyberbedrohungen schützen.

Optimaler Schutz, maximale Sicherheit

Warum ein mehrschichtiges IT-Sicherheitskonzept?

Mehrschichtige Security-Strategien sind eine Reaktion auf die heutige Cyberbedrohungslandschaft. Eine einzelne Sicherheitsebene reicht mittlerweile schlicht und ergreifend nicht mehr aus, um ein System zu schützen. Hingegen lassen sich mit einer Kombination von mehreren Abwehrmechanismen und Technologien die Abwehrstärke, Zuverlässigkeit und Sicherheitslage der Unternehmenssphäre entscheidend verbessern. Cyberkriminellen wird das Eindringen ins System dadurch deutlich erschwert. Anstatt auf Angriffe am Endpunkt zu warten, geht es bei der mehrschichtigen Sicherheit um eine ganzheitliche Betrachtung der Cyberabwehr. Dabei werden viele Kanäle berücksichtigt, über die moderne Malware übertragen wird und die für die Netzwerk-, Endpunkt- und Identitätssicherheit bedeutend sind.

Via WatchGuard Cloud lassen sich mehrschichtige IT-Sicherheitskonzepte mit minimalem Aufwand umsetzen.(Bild:  WatchGuard)
Via WatchGuard Cloud lassen sich mehrschichtige IT-Sicherheitskonzepte mit minimalem Aufwand umsetzen.
(Bild: WatchGuard)

In erster Linie geht es darum, die Hauptangriffspunkte einer Organisation nachhaltig abzusichern – vom einzelnen Peripheriegerät bis hin zum Unternehmenslogin des Praktikanten. Ob Phishing-Angriffe, Ransomware, Datenschutzverletzungen oder Insider-Bedrohungen: Jede Art von Cyberangriff erfordert eine maßgeschneiderte Abwehrstrategie. Mit vielfältigen und idealerweise ineinandergreifenden Sicherheitsmechanismen können Unternehmen die spezifischen Bedrohungen effizient bekämpfen. Die Vorteile eines mehrschichtigen Ansatzes sind somit schnell auf den Punkt gebracht:

  • Ganzheitliche Abwehr: Ein mehrschichtiger Ansatz bietet eine vollständige Abdeckung durch unterschiedliche Abwehrmechanismen, um jeder Art von Angriff zu begegnen.
  • Schutz gegen fortschrittliche Bedrohungen: Wenn eine Ebene durchbrochen wird, bieten andere Schichten weiterhin Schutz, sodass Zeit bleibt, um den Angriff zu identifizieren, zu isolieren und darauf zu reagieren.
  • Anpassungsfähigkeit an zukünftige Bedrohungen: Eine mehrschichtige Strategie ermöglicht hohe Flexibilität, um neue Sicherheitskontrollen zu integrieren und sich gegen künftige Gefahren und Malware-Technologien zu rüsten.
Mehrschichtige Sicherheit: Effektiver Schutz für Ihr System

Schlüsselelemente eines mehrschichtigen IT-Sicherheitskonzepts

Die XDR-Lösung WatchGuard ThreatSync schlägt gezielt die Brücke zwischen den verschiedenen Security-Ebenen und ermöglicht eine frühzeitige Reaktion auf potenzielle Bedrohungen. (Bild:  WatchGuard)
Die XDR-Lösung WatchGuard ThreatSync schlägt gezielt die Brücke zwischen den verschiedenen Security-Ebenen und ermöglicht eine frühzeitige Reaktion auf potenzielle Bedrohungen.
(Bild: WatchGuard)

  • 1. Netzwerksicherheit: Dabei handelt es sich um die erste Verteidigungsebene, die Maßnahmen zum Schutz der Integrität und Nutzbarkeit des Netzwerks sowie der Daten subsummiert. An dieser Stelle entfalten in der Regel sowohl Hardware- als auch Softwaretechnologien Wirkung. Dazu zählen unter anderem Firewalls, Systeme zur Erkennung und Verhinderung von Eindringlingen (IDS/IPS) und Virtual Private Networks (VPN). Firewalls können so eingerichtet werden, dass sie den unbefugten Zugriff auf das Netzwerk blockieren und vor bösartigem Datenverkehr schützen, während IDS/IPS verdächtige Aktivitäten erkennt und stoppt. VPN-Technologien schaffen darüber hinaus einen sicheren Tunnel zwischen Geräten und Internet und erschweren es Cyberkriminellen, Daten abzufangen.
  • 2. Endpunktsicherheit: Endpoint Security zielt darauf ab, PC, Laptops, Server und mobile Geräte vor Cyberkriminellen und zukünftigen Angriffen zu schützen. Gerade die mobilen Endgeräte stehen spätestens seit dem Siegeszug dezentraler Beschäftigungskonzepte im Fokus der Kriminellen. Sie sind das – von der Netzwerksicherheit nicht abgedeckte – Haupteinfallstor, um an Unternehmensdaten zu gelangen. Da hier der Endanwender im Zuge der Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen eine entscheidende Rolle spielt, gelten Endgeräte aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit von menschlichen Fehlern als besonders anfällig für Sicherheitsverletzungen. Zu den einschlägigen Security-Bausteinen gehören Antiviren-Software, EDR (Endpoint Detection and Response)-Technologien und Patch-Management. Damit lassen sich Malware bzw. fortschrittliche Bedrohungen auf Endgeräten erkennen und entfernen.
  • 3. Identitätssicherheit: Entsprechende Funktionalität schützt die Benutzer innerhalb eines Unternehmens, indem Angriffe auf den Zugang oder auf Anmeldeinformationen erkannt und verhindert werden. Der Identitätsschutz ist entscheidend, wenn Hacker die Sicherheitsmaßnahmen an den Endpunkten umgehen und Konten kompromittieren. Das kann IT-Administratoren, externe Mitarbeiter, Drittanbieter und sogar Kunden betreffen, die alle als potenzielle Einfallstore für Cyberangriffe in Frage kommen. Der Einsatz von Multifaktor-Authentifizierungsmethoden (MFA), Zugriffskontrollprotokollen und Systemen zur Verwaltung von Anmeldeinformationen unterstützt den Aufbau eines wirkungsvollen Schutzschilds gegenüber Cyberbedrohungen wie Ransomware und Lieferketten-Angriffen.

Mehr Schutz ohne Mehraufwand

Durch die Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen auf mehreren Ebenen können Unternehmen einen übergreifenden Schutzwall schaffen. Besonderen Mehrwert bei der Umsetzung verspricht dabei der Einsatz einer End-to-End-Sicherheitsplattform, die die umfangreichen IT-Security-Funktionalitäten für Netzwerk-, Endgeräte und Identitätssicherheit in sich vereint. Durch das passgenaue Zusammenspiel der unterschiedlichen Sicherheitsmechanismen auf Basis der WatchGuard Cloud lassen sich gezielt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Der Etablierung einer mehrschichtigen Security-Strategie stehen alle Türen offen. Gleichzeitig wird der damit einhergehende Aufwand auf ein Minimum reduziert.

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Weitere Informationen:

Wer mehr erfahren möchte: Die Security-Spezialisten von WatchGuard gehen gemeinsam mit Partnern deutschlandweit auf Tour, um über aktuelle Anforderungen im IT-Security-Umfeld und die neuesten Sicherheitslösungen zu informieren.

Hier entlang geht es zum Tourplan!

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