In Darmstadt Erstes Zentrum zum besseren Schutz von Infrastruktur geplant

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Infrastruktur in Deutschland soll krisenfester etwa gegen Cyberattacken oder Naturkatastrophen werden. Helfen soll dabei ein erstes nationales Zentrum für digitale Resilienz in Katastrophen.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser plant ein nationales Zentrum, welches sich der Resilienz kritischer Infrastrukturen widmen soll.(Bild:  ipopba - stock.adobe.com)
Bundesinnenministerin Nancy Faeser plant ein nationales Zentrum, welches sich der Resilienz kritischer Infrastrukturen widmen soll.
(Bild: ipopba - stock.adobe.com)

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) unterzeichnete gemeinsam mit Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) eine Absichtserklärung für ein nationales Zentrum für digitale Resilienz. Mit dem Aufbau des Zentrums in Darmstadt soll in den nächsten Monaten begonnen werden.

Austauschplattform für KRITIS-Betreiber

„Wir müssen Deutschland widerstandsfähiger und krisenfester machen“, erklärte Faeser. Das Zentrum für digitale Resilienz könne Betreiber kritischer Infrastrukturen, Behörden, Unternehmen und Wissenschaft zusammenbringen. „Es kann die Expertise aller wesentlichen Akteure bündeln und das Krisenmanagement stärken“, ergänzte die Bundesinnenministerin.

Mit dem Zentrum werde eine Austauschplattform geschaffen, um auch bei Störungen oder Ausfällen handlungsfähig zu bleiben, betonte Sinemus. Zu den kritischen Infrastrukturen zählen etwa die Energie- und Wasserversorgung, Telekommunikation und Verkehr.

(ID:50365536)

Jetzt Newsletter abonnieren

Täglich die wichtigsten Infos zur IT-Sicherheit

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung