Kurz vor Olympia Italien wehrt russische Hackerangriffe ab

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Am 6. Februar begannen in Italien die Olympischen Winterspiele. Kurz davor meldeten die Behörden Cyberattacken russischen Ursprungs, auch auf ei­ni­ge Standorte des Großevents.

Vom 6. Februar 2026 bis zum 22. Februar 2026 finden die Olympischen Winterspiele in Mailand statt.(Bild: ©  amelia629 - stock.adobe.com)
Vom 6. Februar 2026 bis zum 22. Februar 2026 finden die Olympischen Winterspiele in Mailand statt.
(Bild: © amelia629 - stock.adobe.com)

Wenige Tage vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo hat Italien mehrere russische Hackerattacken abgewehrt. Die Cyberangriffe hätten unter anderem einige Standorte der Winterspiele, darunter Hotels in Cortina, zum Ziel gehabt, sagte Außen­mi­nister Antonio Tajani. Auch Einrichtungen seines Ministeriums seien betroffen gewesen.

Lokale Behörden waren vorbereitet

Tajani betonte während eines Besuchs in Washington, die Angriffe seien russischen Ursprungs gewesen. Er bedankte sich bei den Sicherheitsbehörden, die diese vereiteln konnten. „Die Cy­ber­sicherheit wird zu einem zentralen Faktor, daher bin ich sehr zufrieden. Selbstverständlich haben wir alle anderen zuständigen Behörden informiert“, sagte der Minister weiter.

Wie italienische Medien berichteten, haben sich die lokalen Behörden auf die Risiken durch Cyberattacken während der Winterspiele frühzeitig vorbereitet. Ein Team aus Fachleuten arbeitet demnach gemeinsam mit Experten der Organisatoren der Spiele daran, Angriffe auf das Großevent abzuwehren. Die Winterspiele begannen am Freitag, den 6. Februar 2026, und dauern bis zum 22. Februar 2026.

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