Bonn, 24.09.2020 (PresseBox) - Keine Speichertechnologie für sich ist perfekt, und erst in der Kombination verschiedener Technologien sichert man die wertvollen Datenbestände auch langfristig ab. Neben technischen Ursachen sind auch immer mehr Eingriffe von außen, zum Beispiel durch Ransomware oder Hackerangriffe, Ursache für Datenverluste.
Wie zurzeit der Pressemeldungen rund um die Uniklinik in Düsseldorf zu entnehmen ist, sind große Rechenzentren und auch Cloud-Dienstleister nicht hundertprozentig vor Eingriffen von außen geschützt. Sind die Daten erst einmal durch Ransomware verschlüsselt und somit in Geiselhaft genommen worden, stehen die Aussichten schlecht, schnell wieder auf die Daten zugreifen zu können. Oftmals hilft nur ein kompettes Restore aller Informationen aus dem Backup, insofern die Daten hier nicht auch korrumpiert worden sind.
Was in der Uniklinik durchaus Leben kosten kann, wenn zum Beispiel geplante Operationen aufgrund fehlender Daten nicht durchgeführt werden können, bedeutet für andere Unternehmen bei einem längeren Ausfall durchaus den Ruin. Sobald Mitarbeiter keinen Zugriff mehr auf wichtige Daten haben, Lieferketten unterbrochen werden und dadurch dann auch Maschinen still stehen, brechen unmittelbar auch die Umsätze ein und bis die Datenhoheit wiederhergestellt ist, kann es mitunter ein harter und steiniger Weg werden.
Durch die physikalische Unveränderbarkeit bieten optische Datenträger hier einen unschlagbaren Vorteil, denn die hierauf gespeichert und archivierten Daten können weder durch Viren, noch durch Ransomware verändert werden und bieten eine doppelte Sicherheit, denn selbst im unwahrscheinlichen Fall, dass das komplette Archiv nicht zugreifbar ist, könnte zur Not jedes einzelne Medium aus dem System entnommen und in jedem handelsüblichen Blu-ray-Laufwerk gelesen werden.
Durch die extrem lange Lebenszeit der Datenträger von 100 und mehr Jahren, bietet die Technologie unvergleichbar niedrige Migrationskosten und stellt auch im Punkt Stromverbrauch alle Wettbewerbstechnologien in den Schatten. Während Festplatten in den Speichersystemen permanent drehend Energie verbrauchen und hierdurch auch noch Hitze erzeugen, die wiederum in den Rechenzentren aufwendig heuntergekühlt werden muss, verbraucht ein optisches Speichersystem im Ruhezustand selbst im Petabyte-Bereich nur wenige Watt und auch im produktiven Zustand nicht wesentlich mehr.
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