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01.04.2025

Booster für Digitale Souveränität und Resilienz

Hamburg, 01.04.2025 (PresseBox) - Seit Januar greift DORA (Digital Operational Resilience Act) als finanzsektorspezifis­che Regulatorik zur Stärkung von Cybersicherheit und Resilienz. Bis Oktober......

Hamburg, 01.04.2025 (PresseBox) - Seit Januar greift DORA (Digital Operational Resilience Act) als finanzsektorspezifische Regulatorik zur Stärkung von Cybersicherheit und Resilienz. Bis Oktober muss zudem das KRITIS-Dachgesetz in nationales Recht überführt werden. Für Finanzinstitute birgt die Nichteinhaltung nicht nur strafrechtliche Risiken für Vorstände, Geschäftsführer und IT-Verantwortliche, sondern auch erhebliche Gefahren für die Resilienz und Sicherheit ihrer IT-Systeme. Digitale Souveränität wird zum Erfolgsfaktor, doch die Abhängigkeit von großen Tech-Konzernen bleibt. Hinzu kommen veraltete Legacy-Systeme, die modernen Sicherheitsstandards nicht genügen – ein Risiko, das sich angesichts der geopolitischen Lage deutlich verschärft.

DORA & KRITIS: Bürde oder Chance?
In Unternehmen sind über die Jahre komplexe und zum Teil stark veraltete IT-Landschaften entstanden. Mit DORA und KRITIS werden die Anforderungen an die IT, Prozesse und Tools deutlich erhöht, was bereits knappe Ressourcen bindet und teils zur Auslagerung ganzer Bereiche an spezialisierte Dienstleister führt. Erschwerend kommt hinzu, dass die häufig genutzten Technologien und digitalen Dienste US-amerikanischer Anbieter die DORA-Anforderungen nicht erfüllen, und das Berichtswesen aufwendig erweitert werden muss.

Jedoch werden DORA & KRITIS auch als Chance gesehen: Die Vorgaben fördern Innovationen im europäischen Finanz- und IT-Sektor. Europäische IT-Dienstleister übernehmen zentrale Aufgaben für Finanzunternehmen, wodurch Kosten gesenkt und Prozesse optimiert werden. Insbesondere Finanzorganisationen profitieren durch Outsourcing an europäische Partnerunternehmen, was Ressourcen für Innovationen freisetzt. Das stärkt die digitale Souveränität, erhöht die Wettbewerbsfähigkeit und schafft Vertrauen in den europäischen Finanzsektor – sowohl bei privaten als auch institutionellen Investoren.

Als europäischer IT-Dienstleister mit Spezialisierung auf DORA, KRITIS und NIS2 bietet Seven Principles (7P) maßgeschneiderte Lösungen zur
Einhaltung regulatorischer Anforderungen:
  • Compliance-konforme IT-Strategien zum Aufbau resilienter und sicherer digitaler Infrastrukturen
  • Spezialisierung auf ITSM, Security-Frameworks und Managed Legacy Services, um Finanzinstitute bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen auch in komplexen IT-Land-
    schaften zu unterstützen
  • Digitale Souveränität und Resilienz als strategischer Ansatz, um kritische Systeme und Dienste widerstandsfähig zu machen
Tobias Thestorf, Unit Manager Financial Services von 7P, erläutert: „Die Anpassung an neue Compliance-Anforderungen kostet Zeit und Ressourcen, ermöglicht aber Prozessoptimierungen. Finanzdienstleister, die diese Herausforderung meistern, sichern sich Souveränität durch robuste digitale Lösungen, die Markt- und Regulierungsanforderungen erfüllen.“

Weitere Informationen unter: 7p-group.com/de
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