Leipzig, 07.04.2025 (PresseBox) - Die GPEC digital 2025 in Leipzig unterstrich eindrucksvoll, wie stark Themen wie IT-Forensik und Datenwiederherstellung inzwischen im Zentrum der sicherheitsstrategischen Überlegungen von Behörden und KRITIS-Einrichtungen stehen. Längst sind sie nicht nur technische Notfallmaßnahmen, sondern integraler Bestandteil der operativen Abläufe in Bereichen wie Innere Sicherheit, Strafverfolgung und Heimatschutz. Der Leipziger Spezialist DATA REVERSE® nutzte die Gelegenheit vor Ort, um die zentrale Bedeutung eines festen, professionellen Ansprechpartners für Datenwiederherstellung im Ernstfall zu unterstreichen.
Digital resilient zu sein heißt: auch auf den Ernstfall vorbereitet zu sein
Ob Polizei, Justiz, Verwaltung oder Betreiber öffentlicher Infrastrukturen – viele sicherheitsrelevante Einrichtungen verfügen heute über ausgereifte IT-Sicherheitsmechanismen sowie Fachabteilungen für IT-Forensik. Doch mit Blick auf die wachsende Komplexität der Bedrohungslage und hochentwickelte Angriffsmuster der Cyberkriminalität – wie etwa durch gezielte Ransomware oder sogenannte "Schlafviren" – rückt eine bislang häufig unterschätzte Fragestellung in den Mittelpunkt: Wie schnell und verlässlich lassen sich Daten im absoluten Ernstfall wiederherstellen?
Für KRITIS-Institutionen wird ein fester, externer Ansprechpartner für Datenrettung zunehmend zur unverzichtbaren Ergänzung als hochspezialisierte Rückversicherung für den Ausnahmezustand sowie als Dienstleister zur Unterstützung der vorhandenen IT-Strukturen.
NIS-2: Datenwiederherstellung als operativer Teil der Incident Response
Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Umsetzung der NIS-2-Richtlinie in deutsches Recht (NIS2UmsuCG) wird zudem deutlich: Datenwiederherstellung ist nicht nur eine technische Reaktion, sondern Bestandteil eines strukturierten Notfallprozesses, der vorab geplant, dokumentiert und getestet wird.
Insbesondere für Behörden, digitale Dienstleister und Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge sind im Rahmen von ganzheitlichen Incident-Response-Strategien künftig strukturelle Wiederanlaufpläne, dokumentierte Recovery-Prozesse und belastbare Partnernetzwerke gefordert.
"Im Umfeld öffentlicher Verwaltungen stellen wir in der Praxis häufig fest, dass zwar Backups existieren – diese aber im Notfall nicht verlässlich funktionieren", erklärt Jan Bindig, CEO von DATA REVERSE®. "Was fehlt, sind definierte Prozesse, klare Ansprechpartner und Recovery-Kapazitäten, die im Krisenfall aktiv werden können."
GPEC 2025: Klare Signale aus dem KRITIS-Sektor
Auf der GPEC zeigte DATA REVERSE® die unterschiedlichen Anwendungsgebiete professioneller und DSGVO-konformer Datenwiederherstellung in hochsensiblen Szenarien – etwa bei defekten RAID-Systemen, kompromittierten NAS-Strukturen oder virtualisierten Infrastrukturen.
Mit über 20 Jahren Erfahrung, eigener Laborinfrastruktur und einem forensisch geschulten Expertenteam versteht sich das Unternehmen nicht als klassischer IT-Dienstleister, sondern als strategischer Bestandteil moderner Sicherheits- und Resilienzarchitekturen. Die Resonanz auf der Messe war eindeutig: Der Bedarf an einer belastbaren IT-Resilienz wächst – und mit ihr die Bedeutung externer Experten für Beratung, IT-Forensik und Recovery.
Fazit: Der Ansprechpartner im IT-Notfall sollte vor dem Ernstfall bekannt sein
DATA REVERSE® zeigte sich erfreut über das hohe Interesse und die intensiven Gespräche mit Entscheidern, Beratern und IT-Verantwortlichen aus dem öffentlichen Sektor.
Die GPEC 2025 bestätigte einmal mehr: Datenwiederherstellung ist kein Ad-hoc-Thema – sondern ein strategischer Faktor in der Notfallvorsorge.
Über DATA REVERSE®
DATA REVERSE® ist ein spezialisierter Anbieter für professionelle Datenrettung, RAID-Analyse und IT-Forensik mit Sitz in Leipzig. Seit über 20 Jahren unterstützt das Unternehmen Behörden und KRITIS-Einrichtungen bei der Wiederherstellung sensibler Daten – schnell, zertifiziert, DSGVO-konform und mit einem persönlichen Ansprechpartner im Ernstfall.
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07.04.2025
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