Otterfing, 07.08.2025 (PresseBox) - Moderne Arbeitsumgebungen erstrecken sich heute über lokale, mobile und Cloud-Infrastrukturen und sensible Informationen wandern blitzschnell durch hybride und globale Netzwerke.
Der Verlust von Daten und Datenschutzverletzungen haben dabei nicht nur enorme finanzielle und rechtliche Folgen, sondern erschüttern auch nachhaltig das Vertrauen von Kunden und Partnern.
Diese Realität verlangt nach einer Data Loss Prevention (DLP), die diese Entwicklungen berücksichtigt; eine DLP, die sich als integraler Bestandteil einer Zero-Trust-Strategie versteht – ganzheitlich, plattformübergreifend und zukunftsfähig.
Die neue Welt der Endpoints und Perimeter
Traditionell als Arbeitsplatzrechner definiert, sind Endpoints heute viel mehr: von lokalen Geräten zu virtuellen Maschinen über Container, Cloud-Speicher bis hin zu Web-Anwendungen. Für diese Vielfalt müssen Sicherheitsmechanismen greifen, die Daten in all ihren Lebensphasen schützen – sei es „at rest“, „in motion“ oder „in use“ – unabhängig davon, wo die Daten erhoben, gespeichert oder verarbeitet werden.
Daten befinden sich nicht mehr nur auf lokalen Servern – sie wandern durch hybride Infrastrukturen, private Endgeräte, Cloud-Speicher und mobile Anwendungen. Damit existiert der traditionelle Perimeter nicht mehr und verliert an Bedeutung. Wir müssen mit der Tatsache leben, dass Endpoints immer und von überall her Angriffen ausgesetzt sein können. Endpoint Protection muss also mehr sein als nur ein Schutzwall. Sie muss sicherstellen, dass jeder digitale Eintrittspunkt, von physischen Geräten bis hin zu komplexen virtuellen Umgebungen, streng gesichert ist.
Lösungen wie die von DriveLock setzen frühzeitig in der Sicherheitskette an und überwachen und regulieren die Anwendungskontrolle, überprüfen das Verhalten zugelassener Software und erzwingen eine umfassende Verschlüsselung. Sie gewährleisten, dass Unternehmen potenzielle Bedrohungen identifizieren und abwehren, bevor diese eine Chance haben, Schaden anzurichten.
Von DLP zu Cloud-DLP: Schutz im mehrdimensionalen Datenraum
Die Sicherheit endet aber nicht am physischen Endpoint. In der cloudbasierten Arbeitswelt müssen auch Daten, die über Plattformen wie Microsoft 365, SharePoint, OneDrive, Google Workspace oder AWS verarbeitet und gespeichert werden, wirksam vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.
Eine Cloud-Data-Loss-Prevention integriert sich nahtlos in diese Dienste, scannt gespeicherte Inhalte automatisiert, erkennt sensible Daten auf Basis vordefinierter Klassifizierungen, verschlüsselt sie gezielt und setzt unternehmensweite Sicherheitsrichtlinien durch.
Im Falle potenzieller Risiken werden Administratoren umgehend benachrichtigt, sodass alle datenschutzrelevanten Vorgänge lückenlos nachvollzogen und bei Bedarf regulatorisch belegt werden können.
Transparenz, Zugriffskontrolle und „Least Privilege“
Mit der Verlagerung von Daten in die Cloud wird die Kontrolle über geteilte Informationen zu einer zentralen sicherheitsrelevanten Aufgabe. Ohne klare Übersicht kann keine wirksame Absicherung erfolgen. Unternehmen müssen nachvollziehen können, welche Daten mit welchen internen oder externen Stellen geteilt wurden und in welcher Form. Erst diese Transparenz ermöglicht es, das Sicherheitsprinzip des „Least Privilege“
➤ also den minimal notwendigen Zugriff
➤ effektiv umzusetzen.
DriveLock stellt mit seiner HYPERSECURE Platform gezielt Funktionen bereit, um den Zugriff auf sensible Inhalte kontrollierbar und dokumentierbar zu gestalten. Dazu zählen:
➤ die Visualisierung sämtlicher geteilten Inhalte,
➤ die Möglichkeit zur Anpassung bestehender Rechteverteilungen,
➤ die Protokollierung von Zugriffen auf personenbezogene Daten (PII),
➤ sowie die Integration in ein differenziertes Rollen- und Rechtekonzept.
Diese Maßnahmen schaffen die Grundlage für ein fein abgestimmtes und überprüfbares Zugriffsmanagement, das den Anforderungen moderner Compliance- und Datenschutzrichtlinien gerecht wird.
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