Passwörter sind weiterhin der Standard im Zugangsschutz. Für die sichere und komfortable Nutzung von Passwörtern empfehlen IT-Sicherheits- und Datenschutzaufsichtsbehörden die Verwendung von sicheren Passwortmanagern. Wir zeigen am Beispiel von Passwork, wie sich die Anforderungen an Passwortmanagement einfach und zuverlässig umsetzen lassen.
Zentrale Passwortverwaltung, rollenbasierte Zugriffsrechte, sichere Teilungsoptionen und eine flexible Integration in die IT-Infrastruktur zeichnen ein professionelles Passwortmanagement aus.
(Bild: Canva)
1. Passwork im Überblick
Übersichtliche Speicherung von Zugangsdaten an einer Stelle
(Bild: Passwork)
Passwork wurde speziell für Unternehmen entwickelt und bietet zahlreiche Funktionen zur sicheren Verwaltung und Organisation von Passwörtern:
Import von Zugangsdaten
(Bild: Passwork)
Zentrale Passwortverwaltung: Passwörter werden strukturiert und sicher gespeichert, sie können auch manuell hinzugefügt oder aus Dateien importiert werden. Unternehmen erhalten so einen zentralen Überblick und sicheren Ort für alle gespeicherten Zugangsdaten.
Übersichtliches Management von Nutzern und Gruppen
(Bild: Passwork)
Benutzerverwaltung und Rollenkonzepte: Mit dem rollenbasierten System lassen sich die Zugriffsrechte der Nutzerinnen und Nutzer im Detail steuern. Autorisierte Mitarbeitende erhalten zentral Zugriff auf für sie freigegebene Passwörter oder Ordner.
Vergabe von Berechtigungen nach Rollenkonzepten
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Passwortfreigabe: Passwörter können sicher und verschlüsselt innerhalb von internen Teams und mit externen Stellen geteilt werden, ohne dass Zugriff auf ganze Verzeichnisse gegeben werden muss. Die IT-Administration behält dabei die Kontrolle und kann stets nachvollziehen, wer auf welche Daten zugreifen kann und zugegriffen hat. Darüber hinaus können Ablaufzeiten für den Zugriff festgelegt werden.
Unterstützung Zwei-Faktor-Authentifizierung: In jeder Passwortkarte befindet sich ein TOTP (Time-based One-Time Password)-Block, der den Zwei-Faktor-Authentifizierungscode anzeigt. Dies ist besonders praktisch für Plattformen, die eine Zwei-Faktor-Authentifizierung erfordern.
Starke Verschlüsselung: Passwork nutzt Verschlüsselungsalgorithmen nach Stand der Technik (wie AES-256), um alle gespeicherten Daten zu schützen.
Flexible Betriebsoptionen: Passwork kann sowohl in der Cloud als auch On-Premise (auf eigenen Servern) betrieben werden, was besonders für Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen relevant ist.
Unterstützung von LDAP zur einfachen Integration
(Bild: Passwork)
Flexible Integration in IT-Infrastruktur: Passwork unterstützt SSO (Single Sign-On), AD/LDAP-Integration und bietet eine API für die Anbindung an andere Systeme (wie ERP und CRM). Dies macht die Nutzung von Anwenderinnen und Anwender einfach, während die IT-Administration die zentrale Kontrolle behält. Clustering und Failover-Lösungen werden ebenso unterstützt.
Datentresore zur sicheren internen und externen Zusammenarbeit
(Bild: Passwork)
Datentresore: Passwork unterstützt private und geteilte Vaults, also Daten-Tresore, die einzelnen Personen oder aber Projektgruppen und Abteilungen eines Unternehmens zur Verfügung stehen. Geteilte Vaults unterstützen die sichere Zusammenarbeit in der Gruppe, wobei einzelnen Gruppenmitgliedern definierte Berechtigungen an den Inhalten des Vaults erteilt und auch wieder entzogen werden können.
Sämtliche Aktivitäten wie Zugriffe auf Passwörter und Verzeichnisse können nachvollzogen werden.
(Bild: Passwork)
Protokollierung und Audits: Sämtliche Aktivitäten, Änderungen und Zugriffe werden protokolliert. Administratoren können immer nachvollziehen, wer was wann getan hat.
2. Umsetzung von Compliance-Anforderungen
Ein zuverlässiges Passwortmanagement gehört zur Umsetzung von Compliance-Vorgaben und IT-Sicherheitsstandards. Aufsichtsbehörden für Datenschutz und IT-Sicherheit nennen hohe Anforderungen, die an das Management von Passwörtern und an Lösungen aus dem Bereich Passwort-Manager gestellt werden müssen.
Mit Passwork können zentrale Compliance-Forderungen an Passwort-Manager erfüllt werden. Das zeigen wir nun.
Forderung: Passwörter dürfen nicht auf Zettel oder Pinnwänden aufgezeichnet werden. Passwörter dürfen auch nicht im Browser ohne Sicherung durch ein Masterpasswort gespeichert werden.
Weder Nutzende noch die IT-Administration wollen und können sich die Vielzahl möglichst komplexer Passwörter merken. Das Notieren oder die unsichere Speicherung von Passwörtern sind aber keine Option, die für IT-Sicherheit und Compliance zulässig wäre. Deshalb ist ein Passwort-Manager gefragt, der sich einfach bedienen lässt und auch im Webbrowser zur Verfügung steht.
Passwork verfügt über eine intuitive Benutzeroberfläche, die das Passwortmanagement einfach und klar verständlich werden lässt. Zudem arbeitet Passwork mit allen führenden Browsern wie Chrome, Firefox, Edge und Safari zusammen.
Forderung: Bei hohem Risiko muss eine Zwei- oder Mehr-Faktor-Authentifizierung eingesetzt werden.
Die bei entsprechendem Schutzbedarf vorgeschriebene Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) wird durch Passwork unterstützt, durch eine integrierte Funktion für TOTP (Time-based One-Time Password), die Integration in führende 2FA-Plattformen und eine eigene 2FA-App von Passwork, verfügbar für Apple- und Android-Geräte.
Forderung: Keine Passwörter per E-Mail übermitteln (z. B. für einen Firmenaccount zu einem Cloud-Dienst).
Bei Nutzung von Passwork werden Passwörter auf sicherem Weg geteilt, mit Zugriffslinks, die nach einmaliger Nutzung ihre Gültigkeit verlieren. Zudem lassen sich Zugriffsberechtigungen zeitlich beschränken. Das Teilen und die Nutzung geteilter Firmen-Passwörter werden für Compliance-Nachweise umfassend protokolliert.
Forderung: Erstellen und Überprüfen von Rollenprofilen für die Beschäftigten (Rollen-/Rechtekonzept).
Rollenbasierte Sicherheit gehört ebenso zu den Funktionalitäten von Passwork. Rollen können spezifisch definiert und mit Berechtigungen versehen werden, um die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens abzubilden. Personen lassen sich den Rollen zuweisen. Dabei wird auch die regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Rollenzuordnung unterstützt.
Forderung: Passwörter nicht im Klartext speichern, sichere Passwortspeicherung nach Stand der Technik.
Passwork folgt einem Zero-Knowledge-Design: Zugangsdaten werden niemals auf Endgeräten gespeichert. Sämtliche Daten werden in Passwork nach AES 256 Standard verschlüsselt. Protokolle (Log-Dateien) werden geschützt vorgehalten.
Forderung: Passwörter werden nach einem Sicherheitsvorfall, auch im Verdacht, gesperrt und müssen neu vergeben werden (automatisches Sperren von Passwörtern nach einem Sicherheitsvorfall).
Kommt es zu einem IT-Sicherheitsvorfall, bietet Passwork integrierte Funktionen für Incident Response: Kompromittierte Nutzende werden geblockt, um weitere Zugriffe zu verhindern. Kompromittierte Passwörter werden umgehend ausgetauscht und ersetzt. Ungewöhnliche Aktivitäten und Zugriffsversuche werden identifiziert und markiert, um weitere Untersuchungen des Vorfalls zu unterstützen.
Es zeigt sich: Passwork ist eine kosteneffiziente, professionelle Lösung für ein Passwortmanagement, das die Compliance-Forderungen einfach und zuverlässig umsetzt. Das Passwortmanagement wird damit vereinfacht, die IT-Sicherheit gestärkt und die langfristigen Betriebskosten, die 30% unter dem Branchendurchschnitt liegen, als auch die Aufwände der Zugangskontrolle im Unternehmen, gesenkt.
Eine Produkt-Demonstration des professionellen Passwortmanagements mit Passwork.
(ID:50487788)
Stand: 08.12.2025
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