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Mehr Schutz für vulnerable Branchen:

Ransomware-Schutz im Gesundheitswesen

Bei der Arbeit im Gesundheitswesen können wenige Minuten oft über Leben und Tod entscheiden. Das wissen auch die potenziellen Angreifer, die nichts unversucht lassen um in Ihr System zu gelangen.

Die COVID-19-Pandemie brachte das medizinische Personal sowie die Systeme, auf die es sich stützt, an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. So zwang ein Ransomware-Angriff Irlands öffentlichen Gesundheitsdienst dazu, kritische Systeme herunterzufahren, und beeinträchtigte so die Abläufe in Spitälern und Testzentren. Durch die zunehmende Vernetzung durch das Internet der Dinge sind medizinische Geräte wie Infusionspumpen, Herzmonitore und Beatmungsgeräte einer rasant steigenden Gefahr ausgesetzt.

Solche Schlüsselbereiche benötigen einen besonders hohen Fokus, um ausreichend abgesichert zu sein. So zumindest der Irrglaube, denn Ransomware gelangt am häufigsten über E-Mails ins Unternehmen und Netzwerk.

In diesem Whitepaper erfahren Sie, mit welchen Maßnahmen Sie das Angriffsrisiko minimieren, mögliche Angriffe vereiteln und im Ernstfall schnellstmöglich reagieren können - denn jede Minute zählt.

Lesen Sie auch:

  • Effektiver Ransomware-Schutz im Gesundheitswesen.
  • Die richtige Diagnose und erfolgreiche Behandlung.
  • Die ersten Schritte sind einfacher, als Sie denken.

Anbieter des Whitepapers

Barracuda Networks AG ()

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81373  München
Deutschland

Barracuda-Healthcare

 

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