Studienergebnisse
Risiken der DNS-Sicherheit
Das Ponemon Institut stellt eine Studie vor, in der das generelle Sicherheitsrisiko eines Domain Name Systems (DNS) beurteilt wurde. Dabei hat man untersucht, wie Unternehmen Cyber-Bedrohungen bewerten und vermeiden.
Besonders auffällige Ergebnisse waren dabei unter anderen, dass in den meisten Unternehmen kein festes Personal für die DNS-Sicherheit zuständig ist. Ein Großteil der Unternehmen beauftragt einen Cloud-DNS-Anbieter, um entsprechende Angriffe einzudämmen
An erster Stelle werden die Daten aus DNS-Systemen verwendet, um ein gefährdetes Gerät als solches zu erkennen. Der hauptsächliche Verwendungszweck von Protokollen ist es, Quellen, Muster und Arten von DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service-Attacken) zu identifizieren.
Auch unterstreicht eine andere Ponemon-Studie, wie wichtig es ist, einen DNS-Risiko-Index zu erstellen. Vor allem, da viele der Befragten angaben, dass sie die Identifizierung, Verhinderung, Erfassung und Erholung von DNS-bezogener Datenfilterung als sehr schwierig erachten und als eine große Bedrohung ansahen.
An erster Stelle werden die Daten aus DNS-Systemen verwendet, um ein gefährdetes Gerät als solches zu erkennen. Der hauptsächliche Verwendungszweck von Protokollen ist es, Quellen, Muster und Arten von DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service-Attacken) zu identifizieren.
Auch unterstreicht eine andere Ponemon-Studie, wie wichtig es ist, einen DNS-Risiko-Index zu erstellen. Vor allem, da viele der Befragten angaben, dass sie die Identifizierung, Verhinderung, Erfassung und Erholung von DNS-bezogener Datenfilterung als sehr schwierig erachten und als eine große Bedrohung ansahen.
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