Integrierte Prävention
Risikoanalyse am Endpoint
Dass Cyberangriffe Schwachstellen benötigen, sollte bereits seit der Ransomware-Kampagne WannaCry klar sein. Damals sorgte eine SMB-Schwachstelle dafür, dass sich WannaCry ohne menschliche Mitwirkung verbreiten konnte.
Die Anzahl der Datensätze, die Cyberkriminelle erbeutet haben, hat sich vom Jahr 2017 auf 2018 mehr als verdoppelt. Grund dafür ist zum einen, dass meistens nur eine einzige Schwachstelle oder ein risikoträchtiger Endpunkt ausreicht. Zum anderen hat in einer modernen IT-Umgebung auch die Zahl der Endgeräte stark zu genommen, so dass Hacker über eine breitere Angriffsfläche verfügen. Das Whitepaper beschreibt, dass zu einer effektiven Sicherheitsstrategie mehr dazu gehören als nur eine Endpoint Protection Platform (EPP) und eine EDR-Lösung (Endpoint Detection and Response). Eine Risikoanalyse ist ebenfalls entscheidend. Demnach besteht ein ganzheitlicher Ansatz aus:
- Identifikation risikoreicher Anlagen in ihrer Umgebung
- Kontinuierlicher Bewertung aller Endpunkte auf Verwundbarkeit und Sicherheitseinstellungen
- Bereitstellung automatisierter oder unterstützter Abhilfemaßnahmen
- Prävention und Überblick
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