gesponsertInsider Research im Gespräch Mehr Awareness durch Security Posture Management

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Unternehmen müssen nicht nur die aktuelle Cyberbedrohungslage kennen, sondern auch den Stand ihrer eigenen Security, um ihre Risiken besser einschätzen zu können. Was bedeutet dabei Security Posture? Wie hilft Security Posture Management? Und was ist Identity Security Posture Management? Das Interview von Insider Research mit Andreas Müller von Delinea liefert Antworten.

Mehr Awareness durch Security Posture Management, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Andreas Müller von Delinea.(Bild:  Vogel IT-Medien / Delinea / Schonschek)
Mehr Awareness durch Security Posture Management, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Andreas Müller von Delinea.
(Bild: Vogel IT-Medien / Delinea / Schonschek)

Identity Security Posture Management (ISPM) wandelt einen reaktiven in einen proaktiven Sicherheitsansatz um. Es erhöht die Sicherheit, indem es die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher identitätsbasierter Angriffe verringert. Sollte es dennoch zu einem Angriff kommen, hilft ISPM, die Auswirkungen einzudämmen und die wichtigsten und sensibelsten Ressourcen zu schützen. Mit ISPM kann man die Sicherheit messen und feststellen, ob man heute sicherer ist als früher, und erreicht eine schnellere Verbesserung der Sicherheit.

Im Gespräch mit Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, erklärt Andreas Müller, Leiter Vertrieb Großkunden in Zentral- und Osteuropa bei Delinea, unter anderem:

  • Wie würdest Du die aktuelle Bedrohungslage beschreiben?
  • Unternehmen müssen zum einen die aktuelle Cyberbedrohungslage kennen, zum anderen aber auch den Stand ihrer eigenen Security, um ihre Risiken besser einschätzen zu können. Was bedeutet dabei Security Posture? Wie hilft Security Posture Management?
  • Die Sicherheit der digitalen Identitäten hat eine zentrale Bedeutung, denn sie stehen im Fokus der Attacken. Kannst Du speziell Identity Security Posture Management erklären? Welche Security-Lösungen tragen dazu bei?
  • Was ist das PAM Maturity Model? Wie hilft es bei der Risikobewertung?
  • ISPM ist also ein elementarer Baustein eines modernen Awareness-Programms, oder? Wie kann man sich Identity Posture and Threat Findings vorstellen?
  • Kann man auf dieser Basis seine Sicherheitsmaßnahmen risikogerecht priorisieren?
  • Wie lassen sich klassische Awareness-Programme gezielt erweitern – und welche Aktivitäten erfordern dabei zusätzlich eine Schulung der Mitarbeitenden beziehungsweise eine weitergehende technische Umsetzung?
  • Wie siehst Du die Zukunft von Identity Security Posture Management?

Der neue Podcast steht bei Captivate, bei Apple Podcasts, bei Spotify, bei TuneIn und bei YouTube zur Verfügung, am besten gleich reinhören, bei Insider Research im Gespräch, dem Podcast mit den Insidern der Digitalen Transformation!

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