MitarbeiterInnen sind unterschiedlichen Risiken ausgesetzt
Schwachstelle Mensch? Mitarbeiter im Visier von Cyberangriffen
BEC Angriffe sind stark auf dem Vormarsch. Das erfordert zum einen moderne, ki-gestützte Erkennung von entsprechenden Angriffen und zum anderen individuelle, risikobasierte Mitarbeiterschulungen.
E-Mails bleiben das wichtigste Einfallstor für Cyberangriffe und stellen Unternehmen weltweit vor erhebliche Herausforderungen. Zunehmend kommen die Hacker dabei ohne Dateianhänge aus, was eine Anpassung an ihre neuen Taktiken wie Social Engineering oder CEO Fraud erforderlich macht. Um Anomalien und verdächtige E-Mails effektiv zu identifizieren, sind KI-Funktionen unerlässlich, um selbst die subtilsten Anzeichen böswilliger Aktivitäten aufzuspüren. Mimecasts fortschrittlicher BEC-Schutz (Business Email Compromise) nutzt künstliche Intelligenz, um Kommunikationsmuster, Schreibstile und kontextuelle Hinweise zu analysieren und Bedrohungen abzuwehren.
Technologie allein reicht jedoch nicht aus, um bestmöglichen Schutz vor Cyberangriffen zu gewährleisten. Der "Mensch", also die MitarbeiterInnen, sind zunehmend gefordert selbst Angriffsversuche zu erkennen und nicht in "Fallen" zu tappen. Doch verschiedene Abteilungen und MitarbeiterInnen sind ganz unterschiedlichen Arten von Cyberangriffen ausgesetzt, so dass Standardtrainings oft nicht für jeden Wirksamkeit zeigen. Abhilfe kann zunächst einen individuelle Risikobewertung und anschließend die zielgerichtete Steuerung von Trainings oder Testemails an MitarbeiterInnen schaffen.
Webinar-Highlights:
- Business Email Compromise (BEC) Angriffe und wie KI & NLP diese bestmöglich enttarnen kann.
- Individuelle Risikobewertung von Mitarbeitern ist notwendig für individuelle Schulungen.
- Gesamtrisiko durch den "Faktor Mensch" für Unternehmen minimieren.
Ihre Referenten
Maximilian Richardson
Customer Sales Manager
IT-Kompass GmbH
Andyx Ladouceur
Senior Sales Engineer
Mimecast
Bildquelle: IT-Kompass GmbH, Mimecast