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Unterschiedliche Geräte, verschiedene Anforderungen
Zuerst einmal ist der Lebenszyklus der Geräte zu beachten. Klassische Betriebssysteme wie Microsoft Windows sowie Endgeräte selbst haben in Unternehmen meist eine Laufzeit zwischen fünf bis sieben Jahren. Für die Migration einer dieser Komponenten von der ersten Planung bis zum Abschluss des Rollouts sollten mindestens zwölf Monate eingeplant werden.
Ein mobiles Endgerät ist in dieser Zeitspanne manchmal gar nicht mehr über den Anbieter oder Provider erhältlich – oder für die evaluierte Plattform steht bereits das nächste oder gar übernächste Mainrelease als Betriebssystem zur Verfügung. Neben der Entwicklung des Geschäftsprozesses muss auch die Absicherung der Konnektivität und der mobilisierten Unternehmensdaten mit diesen kurzen Zyklen Schritt halten können.
Bei Smartphones und den von der Hardwarearchitektur vergleichbaren Tablets können heute fünf Anbieter mit ihren relevanten Betriebssystemen genannt werden: Apple iOS, Google Android, Blackberry OS, Symbian OS und Microsoft Windows Mobile.
Zum Teil werden diese Systeme vom Anbieter direkt mit eigener Hardware verknüpft, wie es beim Blackberry von Research in Motion (RIM) und Apple der Fall ist. Alternativ lizensieren die Hersteller verfügbare Lösungen und adaptieren sie auf die eigenen Plattformen.
Im Verbreitungsgrad bei Unternehmen teilen sich Blackberry, Symbian und Windows Mobile derzeit noch den größten Anteil. Apple und Google nehmen in diesem Segment jedoch kontinuierlich zu. Microsoft spielt im Gesamtmarkt für Smartphones hingegen noch eine untergeordnete Rolle.
Inhalt
- Seite 1: Mobile Sicherheit als Management-Aufgabe
- Seite 2: Unterschiedliche Geräte, verschiedene Anforderungen
- Seite 3: Mobile Devices richtig absichern
- Seite 4: ActiveSync zur Synchronisation
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