Automatische Bedrohungsverwaltung
So umgehen Cyberkriminelle die Signaturerkennung
Die Cyber-Sicherheitslücke ist die Zeit, die zwischen dem Überwinden der Sicherheitslösung und dem Erkennen, das ein Angriff stattgefunden hat, liegt. Reaktive Sicherheitsmethoden überlassen Cyberkriminellen zusätzlich den ersten Zug.
Während dieser Cyber-Sicherheitslücke können Angreifer Signaturen, Reputationslisten und andere Schutzmaßnahmen umgehen. Hinzu kommt, dass viele Security-Systeme eine Bedrohung stoppen kann, die bereits bekannt ist. Allerdings werden etwa 70 bis 90 Prozent der Malware-Varianten direkt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten. Mit dem vorliegenden Whitepaper soll ein Umdenken beim Kampf gegen Cyberkriminalität gefördert werden. Anstelle der bekannten Bedrohungen müssen stattdessen Verhaltensweisen erkannt werden, die bei Angreifern immer gleich sind: spionieren, verbreiten und stehlen. Auf diese Weise erhalten Unternehmen Echtzeit-Einblicke in aktive Bedrohungen innerhalb ihrer Netzwerke.
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