Generative KI verändert die Bedrohungslandschaft, und IT-Sicherheitsexperten müssen jetzt handeln, um Unternehmen vor der neuen Gefahr durch KI-gestützte Cyberangriffe zu schützen. (Bild: sdecoret - stock.adobe.com)
Künstliche Intelligenz in der Bedrohungsabwehr

KI-Angriffe mit KI-Abwehr schlagen

Künstliche Intelligenz (KI) ist im Unternehmensalltag angekommen und kann viele Verbesserungen mit sich bringen. Doch die Technologie birgt auch neue Gefahren: So machen sich Bedrohungsakteure generative KI zunehmend zunutze, um schnellere, umfassendere und effektivere Cyberangriffe zu orchestrieren. Umso entscheidender ist es, KI auch auf der Abwehrseite in Cybersicherheitsstrategien einzubeziehen.

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Die Autorin: Michaela Lindenmayr ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Innovation & Digitalisierung (Prof. Dr. Jens Förderer) am Campus Heilbronn der TU München. (Bild: Terzo Algeri/Fotoatelier M)
Kommentar von Michaela Lindenmayr, TU München

Falschinformationen im Netz – und wie wir sie gemeinsam bekämpfen

Digitale Plattformen, allen voran Social Media, ermöglichen es Individuen und Organisationen, eigene Inhalte zu erstellen und rasant innerhalb der Netzwerke zu streuen. Dabei unterliegen diese Inhalte keiner Prüfung, wodurch Falschinformationen veröffentlicht werden und eine Vielzahl von Menschen erreichen. Oft werden Falschinformationen erst erkannt, nachdem sie bereits Einfluss auf die Ansichten anderer Nutzer genommen haben – dabei machen die Reichweite von Plattformen sowie die rasante Geschwindigkeit einen großen Teil der Gefahr aus.

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XDR bietet viele Vorteile gegenüber traditionellen SIEM-Systemen, wie bessere Erkennung und reduzierte Fehlalarme. (Bild: ipopba - stock.adobe.com)
SIEM vs. XDR

Ist SIEM wirklich tot?

Die Frage „Ist SIEM tot?“ sorgt derzeit für lebhafte Diskussionen in der Cyber Security Community. SIEM war lange Zeit das Fundament der Sicherheits­architektur von Unternehmen, aber neuere Entwicklungen wie XDR stellen die Relevanz traditioneller SIEM-Systeme in Frage. Viele IT-Sicherheits­verantwortliche fragen sich, ob es an der Zeit ist, auf modernere Lösungen umzusteigen.

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Der EU-US Data Privacy Framework ermöglicht sicheren Datentransfer, doch Bedenken bleiben. Betroffene können jetzt bei möglichen Verstößen gegen das EU-US DPF auf neue Beschwerdemechanismen zurückgreifen. (Bild: metamorworks - stock.adobe.com)
Betroffenenrechte im EU-US-Data-Privacy-Framework

Wie sich Betroffene über Daten­trans­fers in die USA beschweren können

Die Freude über den Angemessenheits­beschluss Data Privacy Framework (DPF) war groß: Unternehmen erhalten damit grundsätzlich wieder Rechts­sicherheit, wenn sie personenbezogene Daten zwischen der EU und den USA transferieren müssen, so zum Beispiel der Digitalverband Bitkom. Doch was tut man, wenn man den Datenschutz nicht für angemessen hält? Die Aufsichtsbehörden klären auf.

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Die IT-Teams vieler deutscher Mittelständler sind vorrangig damit beschäftigt, die geschäftskritischen Systeme zu betreiben. Für Cybersecurity fehlen da oft die Personalkapazitäten. (Bild: ipopba - stock.adobe.com)
Managed Security Services statt Fachkräftemangel

Welche Vorteile bieten MSS für den Mittelstand?

Der Mangel an IT-Security-Fachkräften macht es Betrieben oft schwer, einen angemessenen Schutz ihrer Systeme zu realisieren. Diese anhaltende Problematik führt bei Unternehmen mittlerweile zum Umdenken. Anstatt sich komplett selbst um die Sicherheit zu kümmern, geht der Trend zu Managed Services und modernen Plattformen, die mit KI und Automation für zusätzliche Entlastung sorgen. Ein Beispiel aus dem Mittelstand zeigt, wo die Vorteile dieses Ansatzes liegen.

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