KI, digitale Erlebnisse und digitale Identität müssen ineinandergreifen, um Betrug und andere Cyberbedrohungen zu verhindern. (Bild: kentoh - stock.adobe.com)
Agile Identitätssicherheit

Agilität als Schutz vor Cyberbedrohungen

KI-basierte Deepfakes und zunehmender Cyberbetrug fordern Unternehmen heraus.Mit Liveness-Erkennung, KYC-Prozessen und digitaler Identitäts­techno­logie können Unternehmen gezielt Verbraucher und Geschäftsdaten schützen. Lesen Sie, wie KI, Automatisierung und neue EU-Vorgaben digital agilere Betrugsprävention ermöglichen und das Vertrauen stärken.

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Hewlett Packard Enterprise (HPE) plant die milliardenschwere Übernahme von Juniper Networks – doch das US-Justizministerium stellt sich quer. (Bild: HPE)
US-Justizministerium will Milliardenfusion verhindern

Steht die HPE-Übernahme von Juniper Networks vor dem Aus?

Die Übernahme von Juniper Networks durch Hewlett Packard Enterprise (HPE) für 14 Milliarden US-Dollar scheint doch nicht perfekt und wird vom US-Justizministerium blockiert. Während HPE und Juniper die Fusion als strategisch und innovativ bewerten, befürchtet das US-Justizministerium eine Wettbewerbsverzerrung. HPE zeigt sich kämpferisch und will gegen die Entscheidung vorgehen.

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Bei einer Datenschutzverletzung denken Unternehmen oft nur an die Kosten durch Bußgelder, Forensik und Wiederherstellung; aber „versteckte“ Kosten wie die langfristige Schädigung von Ruf, Kundenvertrauen und Marktwert können viel teurer werden. (Bild: zest_marina - stock.adobe.com)
Mehr als Geldstrafen

Die unausgesprochenen Kosten von Cyberangriffen

In der komplexen Bedrohungslandschaft des digitalen Zeitalters nehmen Cybervorfälle stetig zu. Ob privat oder öffentlich: Eine Datenschutzverletzung kann massive, langanhaltende Folgen haben. Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand, bis sie selbst betroffen sind. Die Schäden reichen von finanziellen Einbußen bis hin zum dauerhaften Verlust von Ruf, Kundenvertrauen und Marktwert.

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Bildergalerien

Der Datenschutz möchte und wird ein gewichtiges Wort bei der Gestaltung und Nutzung von KI mitreden. Neben dem AI Act der EU werden die Vorgaben der DSGVO eine zentrale Rolle spielen. (Bild: phonlamaiphoto - stock.adobe.com)
DSGVO und AI Act

Keine KI ohne Datenschutz

Die Art und Weise, wie wir Künstliche Intelligenz (KI) angehen, wird die Welt definieren, in der wir in Zukunft leben, so die EU-Kommission. Mit dem KI-Gesetz (AI Act) will die EU weltweit Vorreiter bei der Festlegung von KI-Vorschriften sein. Doch welche Rolle spielen dabei EU-Datenschutz und Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)? Aufsichtsbehörden sehen klaren Handlungsbedarf.

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