Es muss nicht immer am Passwort an sich liegen, wenn man gehackt wird. (© stadtratte - stock.adobe.com)
Kaspersky-Analyse

Passwort-Diebstahl nimmt drastisch zu

Eine Analyse des Security-Spezialisten Kaspersky zeigt, dass im ersten Halbjahr 2019 60 Prozent mehr Nutzer von Passwort-Diebstahl betroffen waren, als noch im Vergleichszeitraum von 2018. Nutzer in Deutschland sind dabei unter den häufigsten Zielen der so genannten „Password Stealer“.

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Während Cyberkriminelle Twitter mit bösen Absichten nutzen, können Bedrohungsforscher das soziale Netzwerk auch zu positiven Zwecken verwenden. (gemeinfrei)
Trend Micro-Studie

Cyberkriminelle missbrauchen Twitter für ihre Zwecke

Cyberkriminelle missbrauchen den Kurz­nach­rich­ten­dienst Twitter für ihre Zwecke. Die Aktivitäten der Kriminellen reichen von Tech-Support-Betrug über Command-and-Control-Kommunikation (C&C) bis hin zur Exfiltration von Daten, das zeigt eine Studie von Trend Micro. Gleichzeitig können Cybersicherheits­experten das soziale Netzwerk auch für positive Zwecke nutzen.

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Phishing-E-Mails sind immer noch eine der größten Unternehmensbedrohungen, denn Phishing macht 90 Prozent aller Datenschutzverletzungen aus. (gemeinfrei)
Mitarbeiter an der Angel

So gefährlich ist eine gut gestaltete Phishing-E-Mail

Informationen, die Unternehmen besitzen, sind nicht nur für das Unternehmen selbst wertvoll, sondern auch für Cyberkriminelle. Ein beliebtes Opfer von Cyberangriffen sind Mitarbeiter, denen Informationen entlockt werden, mit dem Ziel, auf das Firmennetzwerk zuzugreifen. Dafür verwenden die Angreifer oft eines der mächtigsten Werkzeuge im Arsenal eines Cyberkriminellen, nämlich die Phishing-E-Mail.

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Netzwerke an Hochschulen sind oftmals veraltet und unsicher. Intelligente Sicherheitslösungen versprechen Abhilfe. (gemeinfrei)
Der Feind im eigenen Netz

Hochschulnetzwerke – ein unkontrollierbares Chaos?

Unmengen an Daten kursieren an Hochschulen und den dazugehörigen Institutionen. Jeden Tag loggen sich Studierende, Universitäts-Angehörige und auch Gäste in das Netzwerk ein. Möglichkeiten dafür gibt es an vielen Orten: in der Bibliothek, den Seminarräumen, auf dem Campus oder im Wohnheim. Das ruft Kriminelle auf den Plan, die im Netzwerk kursierende Daten stehlen möchten.

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In den komplexen Netzwerk-Umgebungen von heute mit physischen, virtuellen und Cloud-Komponenten braucht es eine neue Visibility-Architektur um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lokalisieren. (Pixabay)
Network-Visibility-Architektur

Durchblick im Netzwerk schafft mehr Sicherheit

Der Einsatz unterschiedlicher Monitoring- und Security-Tools führt in komplexen Netzwerken nicht nur zu potentiellen Sicherheitslücken, sondern verhindert auch einen effizienten Betrieb dieser Tools. Eine sorgfältig designte Visibility- und Security-Architektur sorgt für die Integration aller Tools und schafft gleichzeitig definierte Schnittstellen zwischen den Verantwortlichkeiten für die Tools und die Netzwerkinfrastruktur.

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Ein aktueller Report zur Cloud-Sicherheit von Palo Alto Networks deckt mehr als 34 Millionen Schwachstellen in AWS, Azure und GCP auf. (Palo Alto Networks)
Cloud Threat Risk Report

Über 34 Mio. Schwachstellen in AWS, Azure und GCP

Eine schlechte Patch-Disziplin bei Nutzern von Public-Cloud-Plattformen sorgt für viele offene Schwachstellen. Unit 42, das Threat-Intelligence-Team von Palo Alto Networks, identifizierte für einen aktuellen Report zur Cloud-Sicherheit insgesamt mehr als 34 Millionen Schwachstellen bei AWS, Azure und GCP, was die Notwendigkeit einer Priorisierung von Patches verdeutlicht.

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