gesponsertInsider Research im Gespräch Cyberrisiken unter der Lupe

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Nur die Hälfe der deutschen IT-Verantwortlichen sagt, dass die Führungsebene ihres Unternehmens die Cyberrisiken, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, vollständig versteht. Und ebenfalls nur in der Hälfte der Unternehmen versteht die Geschäftsführung Cybersicherheit als ihre Verantwortung. Man spricht offenbar nicht dieselbe Sprache. Das Interview von Insider Research mit Hannes Steiner von Trend Micro zeigt, was passieren muss.

"Cyberrisiken unter der Lupe", ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Hannes Steiner von Trend Micro.(Bild:  Vogel IT-Medien / Trend Micro / Schonschek)
"Cyberrisiken unter der Lupe", ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Hannes Steiner von Trend Micro.
(Bild: Vogel IT-Medien / Trend Micro / Schonschek)

Die Zahl der Cyberbedrohungen erreichte 2023 ein Rekordhoch. Das zeigt der Annual Cybersecurity Report von Trend Micro. Mehr als 161 Milliarden Mal erkannten und blockierten Trend Micro-Sicherheitssysteme bösartige Aktivitäten. Damit setzt sich die Entwicklung der vergangenen Jahre weiter fort: Seit 2019 mit etwa 54 Milliarden hat sich die Zahl der Bedrohungen fast verdreifacht. Doch viele IT-Security-Verantwortliche fühlen sich von der Geschäftsleitung unter Druck gesetzt, die Cyberrisiken im Unternehmen herunterzuspielen.

Im Gespräch mit Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, erklärt Hannes Steiner, Vice President DACH bei Trend Micro, unter anderem:

  • Wir haben zuletzt vor etwa einem Jahr miteinander gesprochen. Damals ging es unter anderem um NIS2 und die gestiegenen Anforderungen, die auf Unternehmen zukommen. Was hat sich denn seitdem getan? Wie stehen deutsche Unternehmen heute in der Cybersecurity da?
  • Viele Unternehmen werden ja indirekt von NIS2 betroffen sein (Stichwort Lieferkettenschutz), oft noch ohne dies jetzt zu wissen und zu berücksichtigen. Verschärft das die Lage der Cybersicherheit in der Wirtschaft noch?
  • CISOs fühlen sich missverstanden, schaffen es aber auch nicht, CEOs wirksam anzusprechen. Was ist da los?
  • Spielt auch die Komplexität der Security hier eine Rolle und der herrschende Fachkräftemangel mit dem Problem, überhaupt erfahrende CISOs zu finden?
  • Sollte man die Cyberrisiken noch stärker in Business-Risiken übersetzen, damit Geschäftsleitung und auch Fachbereiche besser verstehen, was ein bestimmtes Risiko für sie bedeutet?
  • Es geht ja nicht nur um Risiken. Welche Geschäftschancen eröffnet Security?
  • Werden die EU-Forderungen nach Security-Zertifizierungen und auch Initiativen wie das IT-Sicherheitskennzeichen des BSI dabei helfen können, den Wettbewerbsvorteil guter Cybersicherheit deutlicher zu machen?
  • Jetzt haben wir das Thema Cybersecurity vor allem auf individueller Ebene – für das einzelne Unternehmen – betrachtet. Doch wie steht es um die gesamtgesellschaftlichen Risiken? Gerade auf deren Senkung zielt ja zum Beispiel auch die neue NIS2-Direktive ab.
  • Und hier wären wir auch wieder bei dem notwendigen Schutz der Lieferketten und der Ausweitung der Regulation durch NIS2. Selbst KRITIS-Betreiber hinken ja den Anforderungen hinterher, wie eine BSI-Studie gezeigt hat. Was sollte jetzt geschehen, damit die Awareness bei KRITIS-Betreibern und in der Lieferkette steigt?

Der neue Podcast steht bei Captivate, bei Apple Podcasts, bei Spotify, bei Deezer und bei YouTube zur Verfügung. Am besten gleich reinhören, bei "Insider Research im Gespräch", dem Podcast mit den Insidern der Digitalen Transformation!

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