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Insider Research im Gespräch Warum Ressourcenverschwendung ein Sicherheitsrisiko ist

Die Cybersicherheit muss Antworten auf viele Herausforderungen finden. Die dynamische, komplexe Bedrohungslage und die knappen Budgets sind nur zwei Beispiele. Doch welche Ressourcen in der Security sind besonders stark begrenzt? Wo findet vielleicht sogar eine Verschwendung bei Security-Ressourcen statt? Das Interview von Insider Research mit Yves Pelster von Dell Technologies liefert Antworten.

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Warum Ressourcenverschwendung ein Sicherheitsrisiko ist, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Yves Pelster von Dell Technologies
Warum Ressourcenverschwendung ein Sicherheitsrisiko ist, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Yves Pelster von Dell Technologies
(Bild: Vogel IT-Medien / Dell Technologies / Schonschek)

In den letzten Tagen und Wochen wird in den Medien verstärkt vor dem digitalen Katastrophenfall gewarnt, lahmgelegte Verwaltungen, geschlossene Supermärkte, Attacken auf kritische Infrastrukturen. Die Forderung nach staatlichen Schutzmaßnahmen gegen Cyberattacken wird lauter. Andererseits warnt man vor dem Staatstrojaner.

Die Situation ist komplex, es stellt sich die Frage: Welche tieferen Ursachen haben diese Security-Probleme? Ist es zum Beispiel der Mangel an Security-Budget? Oder welche Ressource ist wirklich besonders knapp?

Im Gespräch mit Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, erklärt Yves Pelster, Senior Account Executive, Dell Technologies | Storage Platforms & Solutions (SPS), unter anderem

  • Liegen die größten Probleme der Security eigentlich woanders als viele vermuten?
  • Unternehmen sind zwiegespalten, sie wollen und brauchen die digitale Transformation, wollen aber gleichzeitig möglichst nichts verändern, nach dem Motto „Never change a running system“. Was sagen Sie dazu?
  • Was kann es für Unternehmen bedeuten, wenn sie zum Beispiel mit den Updates und Patches nicht hinterherkommen, abgesehen von Attacken, die die offenen Schwachstellen ausnutzen könnten?
  • Warum bleibt so viel in der IT der Unternehmen liegen? Ist es das liebe Geld, also das fehlende Budget?
  • Was frisst die meiste Zeit in der IT-Administration?
  • Diese Arbeiten rund um Updates und Patches müssen ja gemacht werden. Was also kann man tun? Mehr Personal einstellen ist ja kaum möglich, oder?
  • Und wenn man entsprechende Services einkauft, möglichst viele IT-Ressourcen aus der Cloud bezieht?
  • Warum wäre Outtasking eine Lösung? Wo ist der Unterschied zum Beziehung einer Lösung von einem Dienstleister?
  • Sie empfehlen, den IT Stack zu vereinfachen. Wie kann man sich das vorstellen?
  • Wie genau wirkt sich dies auf den Faktor Zeit in der IT-Administration aus?

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Über den Autor

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

IT-Fachjournalist, News Analyst und Commentator bei Insider Research